Wit­te­rung, Quar­tals­wech­sel, Kon­junk­tur: Die Ent­wick­lung des Arbeits­mark­tes im Janu­ar 2013

31. Januar 2013
von Redaktion
Bundesagentur für Arbeit Soest und Meschede

Bun­des­agen­tur für Arbeit Soest und Mesche­de

Hoch­sauer­land / Soest. Wit­te­rung, kon­junk­tu­rel­le Ein­flüs­se sowie der Quar­tals­wech­sel wirk­ten sich im Janu­ar am Arbeits­markt im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest aus. Die Arbeits­lo­sig­keit im Bezirk der Agen­tur für Arbeit Mesche­de-Soest stieg noch-mals an. Wie im Vor­mo­nat traf es Män­ner und Jugend­li­che stär­ker als die übri-gen Per­so­nen­grup­pen. Die Arbeits­lo­sen­quo­te lag bei 6,2 Pro­zent, 0,6 Punk­te über dem Dezem­ber­wert. Ins­ge­samt waren im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest 18.708 Frau­en und Män­ner von Arbeits­lo­sig­keit betrof­fen.

„Der Janu­ar ist ein klas­si­scher Monat der wit­te­rungs­be­ding­ten Ein­flüs­se am Arbeits-markt. Auch in die­sem Jahr stieg die Arbeits­lo­sig­keit. Das kalt-nas­se Wet­ter führ­te zu Ent­las­sun­gen bei den Außen­be­ru­fen. Davon sind Män­ner stär­ker betrof­fen als Frau-en“, so Wal­ter Nig­ge­mei­er, Chef der Mesche­de-Soes­ter Arbeits­agen­tur zur Ent­wick-lung des Arbeits­mark­tes im Janu­ar. „Neben die­sen sai­so­na­len gab es kon­junk­tu­rel­le Ein­flüs­se. Wir bemer­ken eine Zurück­hal­tung der Arbeit­ge­ber bei Stel­len­mel­dun­gen sowie einen Anstieg der Jugend­ar­beits­lo­sig­keit. Ins­be­son­de­re jün­ge­re Arbeit­neh­mer haben bei der Sozi­al­aus­wahl oder aber bei aus­lau­fen­den befris­te­ten Arbeits­ver­trä­gen das Nach­se­hen“, so Nig­ge­mei­er.

• Die Zahl der Arbeits­lo­sen stieg im Berichts­mo­nat Janu­ar gegen­über dem Vor­mo­nat um 1.628 Män­ner und Frau­en auf 18.708. • Auch gegen­über Janu­ar 2012 stieg die Arbeits­lo­sig­keit um 1.294 Per­so­nen oder 7,4 Pro­zent. • Die Arbeits­lo­sen­quo­te beträgt 6,2 Pro­zent, 0,6 Pro­zent­punk­te mehr als im Dezem­ber 2012 bzw. 0,4 Pro­zent­punk­te mehr als im Janu­ar des Vor­jah­res. • Mehr Neu­zu­gän­ge als Abmel­dun­gen in Arbeits­lo­sig­keit: 4.380 Neu­zu­gän­ge in die Arbeits­lo­sig­keit stan­den 2.747 Abmel­dun­gen aus der Arbeits­lo­sig­keit ge-gen­über.

 

• Die Arbeits­kräf­te­nach­fra­ge war wei­ter rück­läu­fig: Mit ins­ge­samt 814 Stel­len mel­de­ten Betrie­be im Janu­ar 107 Stel­len weni­ger als im Vor­mo­nat und 110 Stel­len weni­ger als im Janu­ar 2012.

Auch im Janu­ar mel­de­ten sich zunächst mehr Men­schen im Ver­si­che­rungs­be­reich (Sozi­al­ge­setz­buch Drit­tes Buch, SGB III – Arbeits­lo­sen­geld I) arbeits­los. Mit 7.575 bei den Agen­tu­ren im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest regis­trier­ten Per­so­nen waren es 1.149 mehr als im Vor­mo­nat (+ 17,9 Pro­zent); der Vor­jah­res­ver­gleich zeigt eine Stei­ge­rung von 1.194 Män­nern und Frau­en oder 18,7 Pro­zent. Im Bereich der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de (Sozi­al­ge­setz­buch Zwei­tes Buch, SGB II – Arbeits­lo­sen­geld II) wirk­ten sich kon­junk­tu­rel­le und sai­so­na­le Schwan­kun­gen erst zeit­ver­zö­gert aus. Im Vor­mo­nats­ver­gleich nahm die Arbeits­lo­sig­keit um 479 Per­so­nen oder 4,5 Pro­zent zu, im Ver­gleich zum Janu­ar 2012 um 100 Per­so­nen bzw. 0,9 Pro­zent. Der­zeit sind 11.133 Per­so­nen im Bereich der Grund­si­che­rung von Arbeits­lo­sig­keit betrof­fen.

Per­so­nen­grup­pen: Der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit traf Män­ner eher als Frau­en. Sie sind häu­fi­ger in den Außen­be­ru­fen bzw. eher im pro­du­zie­ren­den Gewer­be tätig, so dass sich wit­te­rungs-beding­te Ein­flüs­se sowie kon­junk­tu­rel­le Schwan­kun­gen stär­ker aus­wir­ken als bei Frau­en. 10.219 Män­ner waren im Janu­ar 2013 arbeits­los gemel­det, 1.212 oder 13,5 Pro­zent mehr als im Dezem­ber, 876 oder 9,4 Pro­zent mehr als im Janu­ar des ver­gan­ge­nen Jah­res. Die Zahl der arbeits­lo­sen Frau­en stieg gegen­über dem Vor­mo­nat mode­ra­ter an. 416 Frau­en mehr als im Dezem­ber zähl­ten die Arbeits­agen­tu­ren im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest, ein Plus von 5,2 Pro­zent auf aktu­ell 8.489 Betrof­fe­ne.  Gegen­über Janu­ar 2012 sind 418 Frau­en bzw. 5,2 Pro­zent mehr gemel­det.

Der Jah­res­wech­sel und damit ver­bun­de­ne Quar­tals­wech­sel als Kün­di­gungs­ter­min wirk­te sich bei den Jugend­li­chen aus. Befris­te­te Ver­trä­ge ende­ten oder wur­den nicht ver­län­gert, bei der Sozi­al­aus­wahl hat­ten sie die schlech­te­re Aus­gangs­si­tua­ti­on. Gegen­über Dezem­ber aber auch im Vor­jah­res­ver­gleich stieg die Jun­gend­ar­beits­lo­sig­keit an. 1.809 jun­ge Men­schen unter 25 Jah­ren waren im Janu­ar arbeits­los, 201 Per­so­nen oder 12,5 Pro­zent mehr als im Dezem­ber; 230 Per­so­nen oder 14,6 Pro­zent mehr als im Janu­ar 2012. Knapp ein Drit­tel aller gemel­de­ten Arbeits­lo­sen im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest waren 50 Jah­re und älter. 6.028 Per­so­nen über 50 Jah­re sind der­zeit arbeits­los gemel­det; 459 Män­ner und Frau­en oder 8,2 Pro­zent mehr als im Vor­mo­nat und 362 Per­so­nen oder 6,4 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist.

Stel­len­an­ge­bo­te: Im Janu­ar 2013 mel­de­ten Arbeit­ge­ber im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest 814 neue zu beset­zen­de Stel­len, 11,6 Pro­zent oder 107 Stel­len weni­ger als im Dezem­ber. Auch gegen­über dem Vor­jah­res­mo­nat redu­zier­ten sich die Stel­len­mel­dun­gen; noch vor einem Jahr wur­den 924 Stel­len im Janu­ar gezählt.

Ins­ge­samt lie­gen dem Arbeit­ge­ber­ser­vice der Mesche­de-Soes­ter Arbeits­agen­tur 3.010 Stel­len­an­ge­bo­te zur Beset­zung vor, 34 Stel­len oder 1,1 Pro­zent mehr als im Vor­mo­nat bzw. 210 Stel­len oder 6,5 Pro­zent weni­ger als im Janu­ar 2012.

Regio­nen: Hoch­sauer­land­kreis Im Hoch­sauer­land­kreis (HSK) waren im Janu­ar 612 Per­so­nen oder 8,3 Pro­zent mehr arbeits­los gemel­det als im Vor­mo­nat. Ins­ge­samt waren 7.982 Men­schen bei den Agen­tu­ren für Arbeit gemel­det. Im Vor­jah­res­ver­gleich stieg die Arbeits­lo­sig­keit um 13,1 Pro­zent bzw. 923 Men­schen. „Beson­ders auf­fäl­lig im HSK ist der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit bei den Män­nern und Jugend­li­chen. Auf­grund der kon­junk­tu­rel­len und sai­so­na­len Ein­flüs­se im Janu­ar eine nach­voll­zieh­ba­re Ent­wick­lung. Ent­las­sun­gen aus kon­junk­tu­rel­len Grün­den wir­ken sich zunächst im pro­du­zie­ren­den Gewer­be aus. Hier und auch in den Außen­be­ru­fen sind über­wie­gend Män­ner beschäf­tigt. Der Quar­tals- und Jah­res­wech­sel als Kün­di-gungs­ter­min trifft Jugend­li­che beson­ders. Aus­lau­fen­de Arbeits­ver­trä­ge wer­den nicht ver­län­gert, bei der Sozi­al­aus­wahl haben sie die schlech­te­ren Vor­aus­set­zun­gen“, so Wal­ter Nig­ge­mei­er, Chef der Arbeits­agen­tu­ren im Hoch­sauer­land­kreis und im Kreis Soest. Im Janu­ar waren 549 Män­ner oder 14,1 Pro­zent mehr gemel­det als im Dezem­ber, bei den Frau­en fiel der Anstieg  mit 63 Per­so­nen oder 1,8 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­mo­nat deut­lich mode­ra­ter aus. 819 Jün­ge­re, 15- bis 24-Jäh­ri­ge, waren im Janu­ar im HSK arbeits­los, 13,9 Pro­zent bzw. 100 mehr als im Dezem­ber. Der Anstieg bei den 15- bis 19-Jäh­ri­gen war mit einem Plus von sechs Per­so­nen oder 5,9 Pro­zent auf 107 Jugend­li­che ver­gleichs­wei­se gering. Die Arbeits­lo­sen­quo­te im HSK bezo­gen auf alle zivi­len Erwerbs­per­so­nen beträgt im Berichts­mo­nat 5,6 Pro­zent, 0,5 Pro­zent­punk­te mehr als im Vor­mo­nat, 0,7 Pro­zent-punk­te mehr als im Janu­ar 2012. Den stärks­ten Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit der Agen­tu­ren für Arbeit im HSK so-wohl im Vor­mo­nats- als auch im Vor­jah­res­ver­gleich ver­zeich­ne­te die Geschäfts­stel­le Schmal­len­berg. Im Janu­ar waren hier 662 Men­schen arbeits­los gemel­det, 96 (+17 Pro­zent) mehr als im Vor­mo­nat sowie 191 (+40,6 Pro­zent) mehr als vor einem Jahr. „In Schmal­len­berg wirk­te die Wit­te­rung sich beson­ders aus“, so Nig­ge­mei­er. „Aber auch Ent­las­sun­gen grö­ße­rer Arbeit­ge­ber spie­len natür­lich eine Rol­le.“ Die Arbeits­lo­sig­keit stieg im Janu­ar über­wie­gend im Ver­si­che­rungs­be­reich (Sozi­al-gesetz­buch Drit­tes Buch, SGB III – Arbeits­lo­sen­geld I). 3.518 Men­schen waren ohne Arbeit; 505 Per­so­nen oder 16,8 Pro­zent mehr als im Dezem­ber, 579 Per­so­nen oder 19,7 Pro­zent mehr als vor einem Jahr. Im Bereich der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de (Sozi­al­ge­setz­buch Zwei­tes Buch, SGB II – Arbeits­lo­sen­geld II) waren 4.464 Män­ner und Frau­en regis­triert; hier ver­än­der­te sich die Arbeits­lo­sig­keit gegen­über Dezem­ber um  +107 Per­so­nen oder  +2,5 Pro­zent. Im Vor­jah­res­ver­gleich ist eine Zunah­me der Arbeits­lo­sig­keit um 344 Per­so­nen oder 8,3 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Wie auch im Kreis Soest, mel­de­ten Arbeit­ge­ber im Janu­ar weni­ger zu beset­zen­de Stel­len als im Vor­mo­nat oder Vor­jahr. Mit 343 Stel­len waren es 25 oder 6,8 Pro­zent weni­ger als im Dezem­ber bzw. 50 oder 12,7 Pro­zent weni­ger als vor einem Jahr. Ins-gesamt waren 977 Stel­len im Bestand; 20 Stel­len oder 2,1 Pro­zent mehr als im Vor-monat, aber 213 oder 17,9 Pro­zent weni­ger als im Janu­ar 2012.

Kreis Soest: Im Kreis Soest stieg die Arbeits­lo­sig­keit im Janu­ar auf 10.726 Per­so­nen, 1.016 Per-sonen oder 10,5 Pro­zent mehr als im Vor­mo­nat sowie 371 oder 3,6 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­mo­nat. „Beson­ders auf­fäl­lig im Kreis Soest ist, wie im Hoch­sauer­land­kreis, der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit bei den Män­nern und bei den Jugend­li­chen. Jugend­li­che haben bei der Sozi­al­aus­wahl die schlech­te­re Aus­gangs­si­tua­ti­on. Auch sind sie nach der Aus­bil­dung häu­fig zunächst von befris­te­ten Arbeits­ver­trä­gen betrof­fen, die in kon­junk­tu­rell schwä­che­ren Zei­ten nicht unbe­dingt ver­län­gert wer­den. Bei den Män­nern erklärt sich der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit durch ihre Tätig­keit. Sie sind häu­fi­ger als Frau­en in den Außen­be­ru­fen oder im pro­du­zie­ren­den Gewer­be beschäf­tigt, das in kon­junk­tu­rel-len Schwä­chen früh­zei­tig von Ent­las­sun­gen betrof­fen ist“, so Wal­ter Nig­ge­mei­er zur Ent­wick­lung der Arbeits­lo­sig­keit bei den Män­nern und Jugend­li­chen. Mit 5.786 Män­nern waren 663 oder 12,9 Pro­zent mehr arbeits­los gemel­det als im Vor­mo­nat, wäh­rend der Anstieg bei den Frau­en mit 353 bzw. 7,7 Pro­zent auf 4.940 deut­lich gerin­ger aus­fiel.  Bei den Jün­ge­ren, 15- bis 24-Jäh­ri­gen stieg die Arbeits­lo­sig­keit im Janu­ar auf 990 Betrof­fe­ne, 101 jun­ge Män­ner und Frau­en bzw. 11,4 Pro­zent mehr als im Dezem­ber. 144 Jugend­li­che, 15- bis 20-Jah­re alte Arbeits­lo­se, mel­de­ten sich bei den Agen­tu-ren für Arbeit im Kreis Soest arbeits­los, 20 Per­so­nen bzw. 16,1 Pro­zent mehr als im Dezem­ber.  Die Arbeits­lo­sen­quo­te im Kreis Soest bezo­gen auf alle zivi­len Erwerbs­per­so­nen stieg um 0,6 Pro­zent­punk­te auf 6,7 Pro­zent; vor Jah­res­frist betrug die Quo­te 6,5 Pro-zent. Am stärks­ten betrof­fen vom Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit in den Geschäfts­stel­len im Kreis Soest war War­stein. Hier mel­de­ten sich im Janu­ar 167 Per­so­nen oder 18,1 Pro­zent mehr Men­schen arbeits­los als noch im Dezem­ber bzw. 146 Per­so­nen oder 15,4 Pro­zent mehr als im Janu­ar des Vor­jah­res. Ins­ge­samt gab es in War­stein 1.092 Arbeits­lo­se im Janu­ar. „Beschäf­ti­gung in War­stein ist zu einem grö­ße­ren Anteil wit­te-rungs­ab­hän­gig als in den übri­gen Geschäfts­stel­len des Krei­ses Soest. Das wirkt sich jetzt im Janu­ar aus. Natür­lich spielt der Quar­tals- und Jah­res­wech­sel und eine kon-junk­tu­rel­le Ein­trü­bung auch eine Rol­le“, so Wal­ter Nig­ge­mei­er zur Ent­wick­lung der Arbeits­lo­sig­keit in War­stein. Im Ver­si­che­rungs­be­reich ist die Arbeits­lo­sig­keit um 644 Per­so­nen oder 18,9 Pro­zent im Vor­mo­nats­ver­gleich gestie­gen. 4.057 Per­so­nen waren ohne Beschäf­ti­gung. Im Ver­gleich zum Janu­ar 2012 ist hier eine Zunah­me um 615 Per­so­nen oder 17,9 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Im Bereich der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de stieg die Arbeits­lo­sig­keit im Vor­mo­nats­ver­gleich um 372 Per­so­nen bzw. 5,9 Pro­zent. Im Vor­jah­res­ver­gleich ist ein Rück­gang um 244 Per­so­nen oder 3,5 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Der­zeit sind 6.669 Frau­en und Män­ner im Bereich der Grund­si­che­rung von Arbeits­lo­sig­keit betrof­fen. Auch im Kreis Soest reagier­ten Arbeit­ge­ber bei Stel­len­mel­dun­gen zu Jah­res­be­ginn zurück­hal­ten­der als im Vor­jahr. Mit 471 Stel­len­zu­gän­gen im Janu­ar waren 82 weni­ger gemel­det als im Dezem­ber (-14,8 Pro­zent) sowie 60 weni­ger als im Janu­ar 2012 (-11,3 Pro­zent).  2.033 Stel­len hat­ten die Agen­tu­ren für Arbeit im Kreis Soest im Be-stand. Damit hat­ten die  Agen­tu­ren für Arbeit 14 Stel­len mehr anzu­bie­ten als im De-zem­ber (+0,7 Pro­zent); gegen­über Janu­ar 2012 ver­zeich­ne­ten sie ein Plus von drei Stel­len bzw. 0,1 Pro­zent.