Unfall in Sun­dern Hövel und Hüsten

28. Februar 2013
von Redaktion

49-jäh­ri­ge Frau bei Ver­kehrs­un­fall in Hüs­ten leicht ver­letzt – Ver­kehrs­un­fall im Kreu­zungs­be­reich bei Hövel

Arns­berg (Hoch­sauer­land) Am Mitt­woch gegen 12:40 Uhr kam es an der Ampel­an­la­ge an der Ein­mün­dung Bun­des­stra­ße 229 / Bahn­hof­stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei der die 49-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Pkw aus Arns­berg leicht ver­letzt wurde.

Die Auto­fah­re­rin woll­te von der Bahn­hof­stra­ße nach rechts auf die Bun­des­stra­ße in Rich­tung Auto­bahn­auf­fahrt abbie­gen. Da die Ampel für sie Rot­licht zeig­te, hielt sie zunächst an. Nach Zeu­gen­an­ga­ben fuhr die Frau dann jedoch wie­der an, obwohl die Ampel für ihre Rich­tung immer noch rot zeigte.

Dabei kol­li­dier­te der Pkw der Arns­ber­ge­rin mit einem Lkw, der auf der Bun­des­stra­ße 229 in Rich­tung Auto­bahn unter­wegs war. Bei dem Unfall wur­de die Fah­re­rin leicht ver­letzt. Nach­dem sie mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus gebracht wor­den war, konn­te sie von dort nach ambu­lan­ter Behand­lung ent­las­sen wer­den. Der Sach­scha­den liegt bei etwa 4.000,- Euro. Der 35-jäh­ri­ge Fah­rer des Lkw aus Hamm blieb unverletzt.

Ver­kehrs­un­fall im Kreuzungsbereich

Sun­dern (Hoch­sauer­land)  An der Kreu­zung der Land­stra­ße 544 mit der Kreis­stra­ße 26 in der Nähe von Hövel kam es am Mitt­woch gegen 17:30 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall. Zum Unfall­zeit­punkt war ein 35-jäh­ri­ger Auto­fah­rer aus Arns­berg von Hövel in Rich­tung Herdrin­gen auf der Land­stra­ße unter­wegs. Zur glei­chen Zeit war ein 23-jäh­ri­ger Mann aus Sun­dern mit sei­nem Auto auf der Kreis­stra­ße unterwegs.

Der Mann aus Sun­dern über­sah die Stopp­zei­chen, die im Kreu­zungs­be­reich an der Kreis­stra­ße auf­ge­stellt sind und dem Ver­kehr auf der Land­stra­ße die Vor­fahrt gewäh­ren. Des­halb kam es zum Zusam­men­prall der Pkw im Kreu­zungs­be­reich. Die Schä­den an den Fahr­zeu­gen waren so groß, dass bei­de Autos abge­schleppt wer­den muss­ten. Der Sach­scha­den liegt bei etwa 8.000,- Euro. Ver­letzt wur­de niemand.