Stadt ver­stei­gert Fundsachen

27. März 2013
von Redaktion

Vor­schau auf die ange­bo­te­nen Sachen seit Don­ners­tag, 21. März

Arns­berg. . Sich im Inter­net auf Beu­te­jagd zu bege­ben, gehört für vie­le Men­schen in punk­to Shop­pen mitt­ler­wei­le zur Nor­ma­li­tät. Auch die Stadt Arns­berg setzt erneut auf eine Auk­ti­ons­platt­form, um Fund­sa­chen an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Der Ner­ven­kit­zel kommt dabei nicht zu kurz, und das zu fai­ren Prei­sen: Die Stadt gibt einen Höchst- sowie einen Min­dest­preis vor. Los geht´s mit dem Höchst­preis zu Beginn der Auk­ti­on. Ab die­sem Moment tickt die Uhr und der Preis fällt häpp­chen­wei­se dem zuvor fest­ge­leg­ten Min­dest­preis ent­ge­gen. Wer auf Num­mer sicher gehen will, klickt gleich zu Anfang die Tas­te Arti­kel kau­fen. Wer gute Ner­ven hat, war­tet ab…und hofft, dass ihm kei­ner zuvor­kommt. Man kann auch gleich zu Auk­ti­ons­be­ginn den Preis abge­ben, den man zu zah­len bereit ist – und schlägt dann auto­ma­tisch zu, wenn die­ser Betrag erreicht wird. Der Preis kann also nicht stei­gen, son­dern nur fallen.

Erstaun­lich, was alles im Fund­bü­ro ver­wal­tet und dann ver­stei­gert wird: Fahr­rä­der, diver­se Elek­tro­ge­rä­te, Han­dys und ande­res.  Seit letz­tem Don­ners­tag (21. März) und damit bereits vier Wochen vor der Auk­ti­on kön­nen sich alle Inter­es­sier­ten in einer Vor­schau im Inter­net (www​.auk​ti​on​-arns​berg​.de) über die ange­bo­te­nen Arti­kel genau infor­mie­ren. Alle Fund­sa­chen wer­den detail­liert bebil­dert dargestellt.

Die Auk­ti­on der Stadt Arns­berg star­tet am 18. April um 18 Uhr.