SGV-Abt. Arns­berg: Som­mer – Son­ne – Kanu­fah­ren – Fotos -

22. Juli 2015
von Redaktion
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Das war der SGV-Slo­gan am Frei­tag, 17. Juli, bei top Wet­ter. Eine Wan­der­fahrt der beson­de­ren Art bot die SGV-Abtei­lung Arns­berg Ihren Mit­glie­dern und Gäs­ten bei Son­ne pur und gut 30 Grad Hit­ze. Sie unter­nah­men mit ins­ge­samt drei­zehn Per­so­nen eine Kanu­tour auf der Ruhr. Beglei­tet wur­den sie von dem SGV-Foto­gra­fen, der ihnen auf dem Ruhr­tal­rad­weg mit sei­nem Fahr­rad und Fotoe­quip­ment folg­te. Auf Initia­ti­ve des SGV-Chefs, Gerd Rie­del, führ­te der SKC Neheim-Hüs­ten (Ski- und Kanu Club), unter Lei­tung ihres Vor­sit­zen­den, Ulrich Fischer, die­se spa­ßi­ge Ruhr-Tour durch. Um 14:30 ver­sam­mel­ten sich die ange­mel­de­ten Damen, Her­ren und Kin­der aus Hüs­ten, Neheim und Arns­berg am Ruh­r­u­fer auf dem Platz des SKC, nähe R‑Café. Nach der offi­zi­el­len Begrü­ßung durch Gerd Rie­del (SGV) über­nahm Ulrich Fischer (SKC) sprich­wört­lich das Ruder und eröff­ne­te die Ver­an­stal­tung mit der theo­re­ti­schen Ein­füh­rung der Betei­lig­ten in das bevor­ste­hen­de Erleb­nis auf dem Fluss. Hin­wei­se und Hand­ha­bungs­emp­feh­lun­gen im Umgang mit den Kanus, sowie die wich­ti­gen Sicher­heits­be­leh­run­gen waren The­ma, bevor es in die Pra­xis ging. Mit pas­sen­den Schwimm­wes­ten aus­ge­stat­tet bestie­gen die Erwar­tungs­vol­len bei bes­ter Stim­mung ihre Boo­te, teils zu zweit, zu dritt oder auch zu viert in einem der ins­ge­samt vier Kana­di­er. Ulrich Fischer beglei­te­te in sei­nem schnel­len und fle­xi­blen Einer-Kajak die Mann­schaft und war somit jeder­zeit mit sei­nen Rat­schlä­gen und Anwei­sun­gen, z.B. in Flach­was­ser­be­rei­chen, zur Stel­le. Aber auch Untie­fen und Strom­schnel­len for­der­ten die Padd­ler her­aus, und so man­cher konn­te sei­nen Erfah­rungs­schatz durch nas­se Füße und sogar nas­se „Kla­mot­ten“ berei­chern. Auf die­se „Spe­zia­li­tä­ten“ wur­de man vor Fahrt­an­tritt natür­lich vor­be­rei­tet, und durch die gerin­ge Gewäs­ser­tie­fe der rena­tu­rier­ten Ruhr waren die­se Miss­ge­schi­cke dann auch mehr Gau­di, als beängs­ti­gend. Die­se „Ruhr­Tour“ ver­lief vom Start aus etwa 7 bis 8 km bis auf die Höhe von „Haus Füch­ten“. Nach ca. zwei­ein­halb Stun­den Kajak-Erleb­nis und das damit ver­bun­de­ne Genie­ßen der Ruhr aus einer fas­zi­nie­rend unge­wohn­ten Per­spek­ti­ve, „lan­de­te man an“ und zog die Boo­te auf das Ufer. Sie wur­den sogleich von allen Betei­lig­ten auf den dort bereit­ste­hen­den Spe­zi­al­an­hän­ger ver­la­den und am Aus­gangs­punkt wie­der in die Ver­eins­räu­me des Kanu Club ver­staut. Ein Abschluss-Rad­ler im R‑Café schloss die­ses Kanu-Erleb­nis ab, aber auch mit dem Ver­spre­chen von Gerd Rie­del und Ulrich Fischer: 2016 wie­der mit dem SGV und SKC.

 

Fotos Klaus Peters: 002 – vor den Start auf des Platz des SKC 026 – Jung und Alt in einem Boot 031 – vol­le Fahrt vor­aus 052–1 – SGV-Mann­schaft in 4 Kanus + Ulrich Fischer (SKC) ganz rechts in sei­nem Einer-Kajak 046 – Kanu­mann­schaft auf dem Fluss