Sauer­land Rad­welt: Arns­berg mit vier Renn­tou­ren dabei Tou­ris­ti­sche Wei­ter­ent­wick­lung und Zei­chen einer neu­en Rad­fahr­kul­tur

5. Juni 2013
von Redaktion

126494VArns­berg. Als Mit­glied der Sauer­land Rad­welt e.V. prä­sen­tiert der Ver­kehrs­ver­ein Arns­berg jetzt vier attrak­ti­ve, aus­ge­schil­der­te Renn­rad­tou­ren mit Start und Ziel in Arns­berg.

Als Haupt­stadt des Ruhr­tal­Rad­we­ges hat sich Arns­berg bereits einen Namen gemacht. Ein­hei­mi­sche Rad­fah­rer aber wis­sen längst, dass Arns­bergs Umge­bung ein her­vor­ra­gen­des Revier zum Renn­rad­fah­ren ist. Die Teil­nah­me an der Sauer­land Rad­welt ist damit eine kon­se­quen­te Wei­ter­ent­wick­lung des Rad­tou­ris­mus und rich­tet sich an Gäs­te, die das Sauer­land auf dem Renn­rad erfah­ren möch­ten. „Arns­berg ist der idea­le Stand­ort, sowohl von sei­ner Lage her als auch von sei­ner Infra­struk­tur, denn die Hotels sind auf Rad­fah­rer ein­ge­stellt”, ist Karin Hahn, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­kehrs­ver­eins Arns­berg, über­zeugt.

Die ers­te Tour, von Arns­berg um die Sor­pe und zurück über den Och­sen­kopf, eig­net sich mit ihren 42 km und 560 Höhen­me­ter ide­al zum Ein­ra­deln. Die ande­ren drei Tou­ren haben es näm­lich in sich: Die „Drei-Seen-Schlei­fe” führt 123 km um den Möhne‑, Sor­pe- und Hen­nesee und weist 1500 Höhen­me­ter auf. Auf der „Stadt-Land-Fluss”-Tour fährt man unter ande­rem durch Arns­berg, Soest, Rüt­hen und War­stein und erlebt die land­schaft­li­che Idyl­le des Möh­ne­sees, der Soes­ter Bör­de und des Arns­ber­ger Wal­des. Bei 1880 Höhen­me­tern auf 121 km wer­den Kraft und Kon­di­ti­on eben­so gefor­dert wie bei der vier­ten Tour, die durch den Arns­ber­ger Wald und um den Möh­ne­see führt. Zurück geht es über Hirsch­berg, Ber­ge, Cal­le, Wen­holt­hau­sen, Gre­ven­stein und die Helle­fel­der, so dass am Ende 133 km und 1880 Höhen­me­ter auf dem Tacho ste­hen. Aus­gangpunkt aller Tou­ren ist das Stre­cken­por­tal am Rast­platz an der Jäger­brü­cke.

„Auch wenn die Mit­glied­schaft in der Bike-Are­na den Rad­tou­ris­mus für Arns­berg wei­ter ent­wi­ckeln soll, so unter­streicht sie gleich­zei­tig die neue Rad­fahr­kul­tur, die Arns­berg kürz­lich erst durch die Aus­zeich­nung als fahr­rad­freund­li­che Stadt attes­tiert wur­de”, so Man­fred Schä­fer, Rad­fahr­be­auf­trag­ter der Stadt Arns­berg. Denn schließ­lich pro­fi­tie­ren auch ein­hei­mi­sche Rad­fah­rer, erhal­ten sie doch eben­falls Anre­gun­gen für aus­gie­bi­ge, ver­mes­se­ne Tou­ren.  Die GSP-Daten kön­nen im Inter­net unter www.bike-arena.de her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Bild­un­ter­schrift: Man­fred Schä­fer, Rad­ver­kehrs­be­auf­trag­ter der Stadt Arns­berg, und Karin Hahn, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­kehrs­ver­eins Arns­berg, ver­lie­ren die Hoff­nung auf bes­se­res Renn­rad-Wet­ter nicht und prä­sen­tie­ren das Por­tal der Sauer­land Rad­welt an der Jäger­brü­cke.