Frei­licht­büh­ne Herdrin­gen star­tet in die hei­ße Phase

22. Februar 2013
von Redaktion

Pro­ben­ar­beit hat begonnen

Choreografieprobe-mit-PatriArns­berg-Herdrin­gen (Hoch­sauer­land) Die Frei­licht­büh­ne Herdrin­gen star­tet in die hei­ße Pha­se. Mit den ers­ten Lese­pro­ben im Spie­l­er­heim haben die Schau­spie­ler für das Fami­li­en­stück „Max und Moritz“ sowie dem Erwach­se­nen­stück „Sugar – Man­che mögen‘s heiß“ ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Das Ver­tei­len der Text­bü­cher bei den ers­ten Lese­pro­ben ist der lang­ersehn­te Auf­takt für die Schau­spie­ler. Nach­dem die Büh­nen­bau­er, Mas­ken­bild­ner- und die Kos­tüm­schnei­de­rin­nen bereits seit Wochen umtrie­big sind, dür­fen end­lich auch die Dar­stel­ler mit einer Sprech­rol­le aktiv wer­den. „Wir wer­den mit bei­den Stü­cken an die Tra­di­ti­on unse­rer Büh­ne anschlie­ßen und sie schwung­voll und zeit­ge­mäß insze­nie­ren, um den Erfolg der ver­gan­ge­nen Sai­son zu wie­der­ho­len“, geht Regis­seur Peter Hohen­ecker auch dies­mal vol­ler Vor­freu­de in die über vier­mo­na­ti­ge Pro­ben­ar­beit. Das Erwach­se­nen­stück „Sugar – Man­che mögen‘s heiß“ wird als wasch­ech­tes Musi­cal auf­ge­führt und soll den gran­dio­sen Erfolg der ver­gan­ge­nen Sai­son von „My Fair Lady“ wie­der­ho­len. Erneut wur­de für den Gesang Tim Erl­mann als Coach ver­pflich­tet. Er zeich­net sich auch für die musi­ka­li­schen Ele­men­te in „Max und Moritz“ ver­ant­wort­lich und steht dort vor einer beson­de­ren Her­aus­for­de­rung. „Das ist zwar kein Musi­cal, aber zu jedem Streich der Laus­bu­ben wer­den wir eine eige­ne Musik ent­wi­ckeln, so dass die Über­gän­ge zwi­schen den Strei­chen musi­ka­lisch beglei­tet wer­den.“ Über­haupt war­tet mit der  moder­nen Insze­nie­rung von „Max und Moritz“ eine span­nen­de Auf­ga­be auf die Büh­nen­crew. Spiel­lei­ter Det­lev Brandt, der Regis­seur Peter Hohen­ecker unter­stützt, bringt es auf den Punkt: „Mit der Art unse­rer Auf­füh­run­gen wer­den wir auch dies­mal wie­der Vor­rei­ter für Frei­licht­büh­nen sein. Wir wer­den Max und Moritz rich­tig auf­pep­pen, ohne auf Ver­se und Strei­che zu ver­zich­ten.“ Aber erst müs­sen die Sze­nen für bei­de Stü­cke mit dem Regis­seur wei­ter ent­wi­ckelt und büh­nen­taug­lich gestal­tet wer­den. Das geschieht zur­zeit mit ordent­li­chem Rücken­wind. Denn die Kar­ten­vor­be­stel­lun­gen für die Sai­son 2013 lie­gen mit aktu­ell über ins­ge­samt 7800 bereits gut im Ren­nen. „Das ist ein Signal, dass wir mit der Art und Wei­se der Insze­nie­run­gen auf dem rich­ti­gen Weg sind. Ich freue mich auf ein groß­ar­ti­ges Publi­kum und zwei kurz­wei­li­ge und unter­halt­sa­me Stü­cke“, fie­bert so auch der Regis­seur der wei­te­ren Pro­ben­ar­beit und den Pre­mie­ren im Juni ent­ge­gen. Reser­vie­run­gen sind mög­lich per E‑Mail (karten@​flbh.​de), per Inter­net http://​www​.flbh​.de und per Kar­ten­hot­line (02932 39140). Wir freu­en uns auf Ihre Kar­ten­re­ser­vie­rung. Pre­mie­re „Max und Moritz“: 02. Juni 2013, Pre­mie­re „Sugar – Man­che mögen´s heiß“: 15. Juni.