Eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung in Hüs­ten

13. Januar 2013
von Redaktion
Eine unklare Rauchentwicklung in Hüsten

Eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung in Hüs­ten

130112--Unklare-RauchentwicArns­berg-Hüs­ten. (Hoch­sauer­land) Eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung rief ges­tern abend in Hüs­ten die Feu­er­wehr auf den Plan. Ein Anwoh­ner hat­te der Feu­er­wehr­leit­stel­le in Mesche­de tele­fo­nisch gemel­det, dass aus einem Abluft­rohr eines Metall ver­ar­bei­ten­den Betriebs in der Cä- cili­en­stra­ße Rauch quoll. Dar­auf­hin wur­den die Mann­schaf­ten der Haupt­wa­che aus Neheim sowie des Lösch­zugs Hüs­ten alar­miert, um die Ursa­che für die Rauch­ent­wick- lung zu suchen und erfor­der­li­chen­falls wei­te­re Maß­nah­men zur Gefah­ren­ab­wehr zu ergrei­fen.  Nach dem Ein­tref­fen am Ein­satz­ort nah­men die Ein­satz­kräf­te zunächst tele­fo­nisch Kon­takt mit dem Anru­fer auf, um wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu der noch unkla­ren Ein- satz­si­tua­ti­on zu erhal­ten. Gleich­zei­tig erkun­de­ten sie die Lage über eine Dreh­lei­ter und stell­ten schließ­lich fest, dass es sich bei dem aus­tre­ten­den Rauch um unge­fähr­li- che Abluft han­del­te, die durch die fros­ti­gen Außen­tem­pe­ra­tu­ren von minus fünf Grad als dich­ter wei­ßer Dampf aus dem Abluft­rohr auf­stieg und dadurch offen­bar den Ein- druck von Brand­rauch erweckt hat­te.  Die rund 20 Wehr­leu­te, die sich mit meh­re­ren Fahr­zeu­gen in Bereit­stel­lung befan­den, konn­ten den Ein­satz dar­auf­hin been­den und nach einer knap­pen Stun­de wie­der in ihre Stand­or­te ein­rü­cken.

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