Dechant Propst Huber­tus Bött­cher geht mit Zuver­sicht in sei­ne drit­te Amts­zeit

11. Mai 2016
von Redaktion

IMG_0013 bearb. IMG_0019 bearb.Arns­berg-Sun­dern. Propst Huber­tus Bött­cher, der Lei­ter des Pas­to­ra­len Rau­mes Arns­berg, wur­de am 10. Mai 2016 mit gro­ßer Zustim­mung der Haupt­amt­li­chen aus dem Deka­nat in sei­ne drit­te Amts­zeit als Dechant des Deka­na­tes Hoch­sauer­land-West, deckungs­gleich mit den Städ­ten Sun­dern und Arns­berg, gewählt.
In sei­ner Bilanz der letz­ten Jah­re beton­te er, dass es sicher­lich eine gro­ße Her­aus­for­de­rung sowohl für die Gläu­bi­gen in den Gemein­den als auch für die Haupt­amt­li­chen  gewe­sen sei, die auf uns zukom­men­den Ver­än­de­rungs­pro­zes­se zu leben und sie mit Leben zu fül­len. Sicher sei auf jeden Fall eines, näm­lich dass die­se Ver­än­de­run­gen noch nicht abge­schlos­sen sei­en und dass es das Enga­ge­ment vie­ler Chris­ten brau­che, um wei­ter­hin in den Gemein­den ein geist­li­ches Leben auf­recht zu hal­ten. Aber, so Bött­cher, da sehe er auch schon posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen. Nament­lich benann­te er den aktu­ell statt­fin­den­den Kurs für Lei­ter von Wort-Got­tes-Fei­ern, an dem über 20 Per­so­nen teil­neh­men wür­den.
Als gro­ße Her­aus­for­de­rung für die nächs­ten Jah­re benann­te er die abschlie­ßen­de Erar­bei­tung der Pas­to­ral­ver­ein­ba­run­gen in den Räu­men Sun­dern und Arns­berg. Danach müs­sen sich die Räu­me dar­an machen, die­se Ver­ein­ba­run­gen auf dem Hin­ter­grund des Zukunfts­bil­des des Erz­bis­tums mit Leben zu fül­len. Dabei geht es weni­ger um die Ver­wal­tungs­struk­tu­ren als dar­um, den Begriff „Gemein­de“ im Deka­nat neu zu den­ken und neu zu ent­de­cken.
Als sei­ne Stell­ver­tre­ter im Dechan­ten­amt möch­te Dechant Bött­cher die Pfar­rer Micha­el Schmitt und Ste­phan Jung dem Erz­bi­schof zur Ernen­nung vor­schla­gen.
Die Wahl schloss mit der Ver­ab­schie­dung von Pfar­rer Diet­mar Rött­ger, der die Lei­tung der St. Petri-Pfar­rei in Hüs­ten zum Halb­jahr auf­gibt, um in Ame­ri­ka und Frank­reich neue pas­to­ra­le Ansät­ze ken­nen­zu­ler­nen, um die­se für unser Erz­bis­tum frucht­bar zu machen.