Update II- Arns­berg-Neheim: Wohn­zim­mer­brand in der Anna­stra­ße – Foto­stre­cke -

31. Januar 2013
von Redaktion

Foto­stre­cke

Feuer in NeheimArns­berg-Neheim (Hoch­sauer­land) In der Anna­stra­ße in Arns­berg-Neheim kam es am Mor­gen des 31.01.2012 zu einem Wohn­zim­mer­brand. Eine Per­son muss­te mit Ver­dacht auf Rauch­gas­ver­gif­tung vor­sorg­lich ins Kran­ken­haus gebracht wer­den.

Ver­mut­lich war ein elek­tri­sches Lade­ge­rät in Brand gera­ten und hat­te ein Sofa im Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Hier­durch wur­de das Wohn­zim­mer kom­plett zer­stört.

Da die Dreh­lei­ter der Arns­ber­ger Feu­er­wehr defekt war, wur­de vor­sorg­lich die Dreh­lei­ter aus Sun­dern ange­for­dert, sie kam aber nicht mehr zum Ein­satz.

Update der Poli­zei:

Sofa in Brand gera­ten

Arns­berg  Am Don­ners­tag gegen 10:10 Uhr brann­te es in einem Haus in Neheim in der Anna­stra­ße. Dabei kam es zu einer star­ken Rauch­ent­wick­lung. Die Ermitt­lun­gen erga­ben, dass das Feu­er durch einen tech­ni­schen Defekt in einem elek­tri­schen Gerät im Wohn­zim­mer ent­stand. Dadurch geriet das Sofa in Brand. Das Wohn­zim­mer ist ver­qualmt und ver­rußt, die Bewoh­ner konn­ten jedoch nach Been­di­gung der Lösch­ar­bei­ten wie­der zurück in das Haus. Ver­letzt wur­de bei dem Brand nie­mand. Der Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re tau­send Euro.

 

Update der Feu­er­wehr:

Neheim. Der Janu­ar hat es für die Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg wahr­lich in sich: Er-neut wur­de die Wehr zu einem Brand­ein­satz alar­miert. Dies­mal brann­te es im Wohn­zim­mer einer im 1. Ober­ge­schoss lie­gen­den Woh­nung in der Nehei­mer Anna­stra­ße. Die Feu­er­wehr-Leit­stel­le alar­mier­te die Haupt­wa­che und die Tages­wa­che der Arns- ber­ger Feu­er­wehr sowie den Lösch­zug Neheim und die Lösch­grup­pe Voß­win­kel, die mit 6 Lösch­fahr­zeu­gen zum Ein­satz­ort eil­ten. Zusätz­lich wur­de auch der Ret­tungs- dienst zum Brand­ort beor­dert.
Die Haus­be­woh­ner hat­ten sich zum Zeit­punkt des Ein­tref­fens der ers­ten Ein­satz­kräf­te bereits aus eige­ner Kraft in Sicher­heit brin­gen kön­nen. Eine Bewoh­ne­rin hat­te zuvor noch ihr Haus­tier geret­tet. Alle Betrof­fe­nen wur­den vor Ort vom Ret­tungs­dienst be treut.
Da sich alle Per­so­nen in Sicher­heit befan­den, konn­ten die Wehr­leu­te umge­hend mit drei unter Atem­schutz vor­ge­hen­den Ein­satz­trupps die Brand­be­kämp­fung über zwei Angriffs­we­ge im Innen- und Außen­an­griff ein­lei­ten. Den Brand hat­ten die rund 40 Ein­satz­kräf­te dann schnell unter Kon­trol­le und konn­ten so einen grö­ße­ren Gebäu­de- scha­den erfolg­reich ver­hin­dern. Sie befrei­ten das Gebäu­de anschlie­ßend mit Hil­fe eines Hoch­leis­tungs­lüf­ters vom Brand­rauch.
Nach 50 Minu­ten war der Ein­satz für die Feu­er­wehr been­det