UPDATE – Arns­berg Hüs­ten: Brand­stif­tung im Franz-Stock-Gym­na­si­um

5. Januar 2013
von Redaktion

Arns­berg-Hüs­ten (Hoch­sauer­land) 5.12.013 Ein Wach­dienst­mit­ar­bei­ter stell­te nach einem Ein­bruch­ala­ram am Franz-Stock-Gym­na­si­um einen Brand im Sekre­ta­ri­at fest. Eine wei­te­re Aus­deh­nung des Bran­des konn­te durch die Feu­er­wehr ver­hin­dert wer­den. An einem Neben­ein­gang zum glei­chen Gebäu­de­trakt wur­de ver­sucht ein Schei­be zu zer­stö­ren. Es ent­stand erheb­li­cher Gebäu­de­scha­den. Die Ermitt­lun­gen der Poli­zei dau­ern an.(cl)

Update der Feu­er­wehr

Update der Feu­er­wehr

üsten. In der Nacht zum 05. Janu­ar wur­den um 03:00 Uhr die Haupt­wa­che der Feu- erwehr der Stadt Arns­berg sowie der Lösch­zug Hüs­ten und die Lösch­grup­pe Her­drin- gen durch die Feu­er­wehr-Leit­stel­le in Mesche­de alar­miert, um einen Brand im Sek­re- tari­at des Franz-Stock-Gym­na­si­ums im Rum­be­cker Holz in Hüs­ten zu bekämp­fen. Dort hat­te nach Anga­ben der Poli­zei ein Wach­dienst­mit­ar­bei­ter nach einem Ein­bruch­alarm Feu­er bemerkt und hat­te zunächst die Poli­zei alar­miert, die wie­der­um die Feu­er­wehr zur Unter­stüt­zung anfor­der­te.  Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr nah­men unmit­tel­bar nach ihrem Ein­tref­fen mit meh- reren Ein­satz­trupps unter Atem­schutz von meh­re­ren Sei­ten Lösch­an­grif­fe im Innen- und Außen­an­griff vor, um den Brand mög­lichst effek­tiv bekämp­fen zu kön­nen. Wei­te- re Trupps erkun­de­ten das Gebäu­de, um etwai­ge wei­te­re Brand­her­de zu loka­li­sie­ren. Durch die­sen zügi­gen und geziel­ten Ein­satz konn­te das Feu­er schnell gelöscht und durch die Feu­er­wehr somit ein höhe­rer Sach­scha­den ver­hin­dert wer­den. Die Zwi- schen­de­cke des Brand­raums wur­de anschlie­ßend nach wei­te­ren Glut­nestern unter- sucht, um ein Wie­der­auf­flam­men des Feu­ers zu ver­hin­dern. Abschlie­ßend wur­de das Gebäu­de durch den Ein­satz eines Hoch­leis­tungs­lüf­ters vom Brand­rauch befreit. Per- sonen kamen nicht zu Scha­den.  Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst waren mit 10 Fahr­zeu­gen und rund 40 Ein­satz­kräf­ten etwa zwei­ein­halb Stun­den lang im Ein­satz. Die Ermitt­lun­gen der Poli­zei zur Brandur- sache dau­ern an.