„Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren ein­ge­klemm­ten Personen”

28. September 2013
von Redaktion

„Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren ein­ge­klemm­ten Personen”
IMG_1061 IMG_1078 IMG_1096Iser­lohn (Mär­ki­scher Kreis) So lau­te­te das Ein­satz­stich­wort bei einer Nacht­übung, die von der dienst­frei­en Wach­ab­tei­lung 2 der Berufs­feu­er­wehr und der Lösch­grup­pe Ober­grü­ne am Sams­tag durch­ge­führt wur­de. Auf dem Gelän­de des Ver­kehrs­lehr­gar­tens an der Schle­si­schen Stra­ße wur­de ein Ver­kehrs­un­fall mit zwei Fahr­zeu­gen simu­liert. In bei­den Fahr­zeu­gen waren jeweils eine Per­son, hier dar­ge­stellt von Übungs­dum­mies, eingeklemmt.
Um an der unüber­sicht­li­chen Ein­satz­stel­le und bei der Dun­kel­heit einen Über­blick zu bekom­men, muss­te die Unfall­stel­le gross­flä­chig aus­ge­leuch­tet wer­den. Anschlies­send wur­den die Ein­satz­kräf­te auf­ge­teilt um bei­de „Ver­letz­ten” gleich­zei­tig zu befrei­en. Nach­dem zuerst bei­de Fahr­zeu­ge sta­bi­li­siert und gesi­chert wur­den, konn­te die Per­so­nen­ret­tung mit­tels der hydrau­li­schen Ret­tungs­ge­rä­te ein­ge­lei­tet wer­den. Wäh­rend der ca. 2 Stun­den dau­ern­den Übung wur­den von der Übungs­lei­tung zusätz­lich unter­schied­li­che Schwie­rig­kei­ten ein­ge­spielt. Auf die­se Lage­än­de­run­gen muss­ten die Ein­satz­kräf­te reagie­ren und ihre Maß­nah­men ent­spre­chend ändern.
Da die Übung von den Mit­ar­bei­tern der Berufs­feu­er­wehr aus der Frei­zeit und mit Reser­ve­fahr­zeu­gen durch­ge­führt wur­de, war die Feu­er­wa­che an der Dort­mun­der Stra­ße trotz­dem besetzt.