Wider­stand gegen Poli­zei­voll­zugs­be­am­te

20. Mai 2013
von Redaktion

Best­wig (Hoch­sauer­land) – Das Ver­hal­ten eines 33-jäh­ri­gen Man­nes sorg­te am Sonn­tag­abend (19.05.2013) für ins­ge­samt drei Poli­zei­ein­sät­ze. Der Beschul­dig­te sprang in Hering­hau­sen, inner­halb der Orts­durch­fahrt vor fah­ren­de Fahr­zeu­ge und zwang die­se dadurch zum Aus­wei­chen. Laut Zeu­gen­aus­sa­gen leg­te er sich zudem auf die Fahr­bahn. Der Beschul­dig­te war sehr aggres­siv, pro­vo­zier­te und belei­dig­te die Poli­zei­be­am­ten.

Wäh­rend der Sach­ver­halts­klä­rung woll­te er sich durch Flucht ent­zie­hen. Er konn­te nur durch erheb­li­chen kör­per­li­chen Ein­satz in Gewahr­sam genom­men wer­den. Hier­bei wehr­te sich der Beschul­idg­te mas­siv durch Tre­ten und Schla­gen. Durch meh­re­re Poli­zei­be­am­te wur­de er schließ­lich über­wäl­tigt. Wäh­rend der kör­per­li­chen Durch­su­chung des Fest­ge­nom­me­nen schlug die­ser mehr­mals mit sei­nem Kopf auf das Dach des Poli­zei­fahr­zeugs. Es ent­stand ein Scha­den am Fahr­zeug­dach.

Wäh­rend der zwangs­wei­sen Inge­wahrs­am­nah­me näher­te sich eine zwei­te Per­son, ein 57 Jah­re alter Mann, und woll­te die Poli­zei­be­am­ten an den Maß­nah­men hin­dern. Nur durch Ein­satz von Pfef­fer­spray konn­te die Per­son gestoppt wer­den. Ein Poli­zei­be­am­ter wur­de bei dem Ein­satz leicht und ein zwei­ter schwer ver­letzt.