Trun­ken­heits­fahrt am Ascher­mitt­woch

14. Februar 2013
von Redaktion

Mesche­de (Hoch­sauer­land)  Nach Zeu­gen­an­ga­ben hat ein 33jähriger Mann aus Mesche­de wäh­rend einer Zug­fahrt von Arns­berg in Rich­tung Frei­en­ohl Alko­hol getrun­ken. Der Zeu­ge gab gegen­über der Poli­zei an, er habe den Ein­druck gehabt, der Mesche­der sei auf Grund sei­nes Alko­hol­kon­sums recht hilf­los gewe­sen und wand­te sich gegen 22:00 Uhr an die Poli­zei.

 

Weni­ge Minu­ten spä­ter mel­de­te sich der Zeu­ge erneut bei der Poli­zei und gab an, der Mann habe in Frei­en­ohl den Zug ver­las­sen und sei mit einem Pkw los­ge­fah­ren. Das Kenn­zei­chen des Pkw hat­te sich der Zeu­ge gemerkt.

 

An der Hal­ter­adres­se konn­te das Auto dann auch durch eine Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung eben­so wie der Fah­rer gefun­den wer­den. Der Mesche­der bestritt mit dem Auto gefah­ren zu sein, konn­te aber nicht erklä­ren, war­um der Motor des Pkw noch warm war. Auch behaup­te­te der Mann erst zu Hau­se Alko­hol getrun­ken zu haben.

 

Ein Alo­co-Test bei dem Mann ergab einen Wert von über 1,20 Pro­mil­le. Das Ergeb­nis der Blut­pro­ben, die dem Mann ent­nom­men wor­den sind, bleibt abzu­war­ten. Die­ses Ergeb­nis wird auch zei­gen, zu wel­chem Zeit­punkt der Mesche­der Alko­hol getrun­ken hat. Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at hat sei­ne Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men.