Motor­rad­fah­rer stürzt in „Hexen­loch­kur­ve”

3. Mai 2013
von Redaktion

Sun­dern Lang­scheid – Enkhau­sen Sor­pe­see (Hoch­sauer­land)  Am Don­ners­tag, gegen 13:00 Uhr, kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der Land­stra­ße 687. Ein Motor­rad­fah­rer war in der soge­nann­ten „Hexen­loch­kur­ve” zu Fall gekom­men und über die Gegen­fahr­bahn in die Schutz­plan­ke gerutscht. Bei dem Unfall wur­de der 20-jäh­ri­ge Fah­rer leicht ver­letzt. Er konn­te nach einer ambu­lan­ten Behand­lung aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen wer­den. An sei­ner BMW ent­stan­den rund 3.000 Euro Sach­scha­den. Sie muss­te abge­schleppt wer­den. Zur Unfall­ur­sa­che befragt, gab der jun­ge Mann aus Unna nur an, dass sein Motor­rad plötz­lich kei­nen „Grip” mehr gehabt hät­te und er des­we­gen gestürzt sei. Über die gefah­re­ne Geschwin­dig­keit woll­te er nichts sagen. Auch sei­ne bei­den 20- und 21jährigen Beglei­ter, die eben­falls mit ihren Motor­rä­dern im Sauer­land unter­wegs waren, woll­ten über die Geschwin­dig­keit kei­ne Aus­sa­ge tref­fen. Die „Hexen­loch­kur­ve”

ist eine schar­fe Rechts­kur­ve auf der Land­stra­ße 687 in Rich­tung Hach­en. Die Höchst­ge­schwin­dig­keit ist dort auf 70 km/h begrenzt. Die Fahr­strei­fen sind mit einer dop­pel­ten durch­ge­zo­ge­nen Linie getrennt und meh­re­re Kur­ven­leit­ta­feln sowie ein Warn­schild wei­sen noch mal zusätz­lich auf die Gefähr­lich­keit der Kur­ve hin.