Gesund­heits­amt bie­tet Fort­bil­dung zur Mund­hy­gie­ne pfle­ge­be­dürf­ti­ger Men­schen an

16. April 2013
von Redaktion

Ter­min am 28. Mai – Anmel­dung bis zum 13. Mai möglich

mundpflegeNach der guten Reso­nanz des Vor­jah­res lädt der Zahn­ärzt­li­che Dienst des Gesund­heits­am­tes im Hoch­sauer­land­kreis Pfle­ge­kräf­te aus den Alten- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen des Hoch­sauer­land­krei­ses zu einer Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tung am 28. Mai, 14 bis 17 Uhr ins Kreis­haus Mesche­de ein. The­ma:  „Ver­bes­se­rung der Mund­ge­sund­heit pfle­ge­be­dürf­ti­ger Menschen”.

 

Die bei­den Zahn­ärz­te des Gesund­heits­am­tes, Klaus-Peter Mül­ler und Maria Bom­kamp, wer­den über Mög­lich­kei­ten einer effek­ti­ven und ver­bes­ser­ten Mund­hy­gie­ne am Pati­en­ten referieren.

 

Dabei wer­den unter ande­rem die The­men „alters­be­ding­te Funk­ti­ons­ein­schrän­kun­gen”, ” Ein­fluss von Krank­heit und Medi­ka­ti­on auf die Mund­hy­gie­ne”, „alters­be­ding­te Ver­än­de­run­gen des Mund‑, Kie­fer- und Zahn­be­rei­ches” sowie „Grund­la­gen zur Ent­ste­hung von Kari­es und Zahn­fleisch­erkran­kun­gen” angesprochen.

 

Im Anschluss an den theo­re­ti­schen Teil wer­den prak­ti­sche Übun­gen durchgeführt.

 

Hin­ter­grund des Fort­bil­dungs­an­ge­bo­tes ist, dass immer mehr Men­schen, die wegen des demo­gra­phi­schen Wan­dels in Zukunft einer Pfle­ge bedür­fen, noch eige­ne Zäh­ne haben oder mit unter­schied­li­chen Arten von Zahn­ersatz ver­sorgt sind.

Somit stellt sich für das Pfle­ge­per­so­nal auch im Bereich der Mund­hy­gie­ne die Her­aus­for­de­rung, mit wenig Zeit­ein­satz ein opti­ma­les Ergeb­nis zu erzie­len. In einer wis­sen­schaft­li­chen Arbeit der Uni­ver­si­tät Wit­ten-Her­de­cke konn­te bewie­sen wer­den, wie deut­lich sich die Mund­ge­sund­heit der pfle­ge­be­dürf­ti­gen Men­schen ver­bes­ser­te, nach­dem das Fach­per­so­nal zusätz­lich zahn­me­di­zi­nisch geschult wurde.

 

Anmel­dun­gen zu die­ser Fort­bil­dung nimmt der Zahn­ärzt­li­che Dienst des Gesund­heits­am­tes bis Mon­tag, 13. Mai 2013, per e‑mail, maria.​bomkamp@​hochsauerlandkreis.​de oder klaus-​peter.​mueller@​hochsauerlandkreis.​de entgegen.