Bir­git von Lüp­ke-Band

17. April 2013
von Redaktion

Birgit-von-Luepke-Band-PresMesche­de. Ihre Stim­me ist wand­lungs­fä­hig, von beein­dru­cken­dem Umfang, die Inter­pre­ta­tio­nen stil­si­cher und facet­ten­reich. Die aus Mesche­de stam­men­de Bir­git von Lüp­ke gilt als Jazz­sän­ge­rin der Extra­klas­se. Am Sonn­tag, 28. April, ist sie um 18 Uhr im Rah­men der Jazz-Rei­he des Kul­tur­ring Mesche­de e.V. im Bür­ger­zen­trum Alte Syn­ago­ge zu Gast. Mit dem Pia­nis­ten Kars­ten von Lüp­ke, Bas­sist Micha­el Cam­mann (Han­no­ver) und Schlag­zeu­ger Rapha­el Becker-Foss (Ham­burg) beglei­ten die Sän­ge­rin drei her­vor­ra­gen­de Jazz-Musi­ker. Gespielt wird in klas­si­scher Beset­zung mit Schlag­zeug, Bass, Kla­vier und Gesang.

 

Bir­git von Lüp­ke stu­dier­te bei Romy Came­run Jazz­ge­sang an der Musik­hoch­schu­le Han­no­ver. Wäh­rend des Stu­di­ums beginnt sie zu kom­po­nie­ren und schreibt ers­te Song­tex­te. Mit ihrem Mann Kars­ten arbei­tet sie seit Mit­te der 90er Jah­re musi­ka­lisch zusam­men, etwa bei der Show Jazz‘n’Light 2008/2009, einer Kom­po­si­ti­on aus Live-Musik und artis­ti­scher Lich­ter­kunst, die sie mit dem Lichtar­tis­ten Bernd van Wer­ven ent­wi­ckelt hat­ten. Bir­git von Lüp­ke tritt dar­über hin­aus bun­des­weit auf und spiel­te u.a. in Leip­zig, Ber­lin, Köln, Kiel, Mün­chen, Frank­furt, Han­no­ver, Bre­men, Pots­dam und Sze­ged (Ungarn). Kars­ten von Lüp­ke stu­dier­te an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter in Han­no­ver. Er arbei­te­te mit Gun­ter Ham­pel, Elai­ne Tho­mas, Leo­nel Fer­nan­dez Orte­ga u.a. zusam­men. Mit Micha­el Cam­mann, Bas­sist aus Han­no­ver, ver­bin­det das Musi­ker­paar eine vie­le Jah­re wäh­ren­de Zusam­men­ar­beit. Raphel Becker-Foss, Schlag­zeu­ger aus Ham­burg, spiel­te mit diver­sen Bands in Deutsch­land, Russ­land, auf dem Bal­kan, in Polen, der Schweiz und Öster­reich und auf Fes­ti­vals.

Kar­ten für das Kon­zert am 28. April um 18 Uhr im Bür­ger­zen­trum Alte Syn­ago­ge sind im Vor­ver­kauf in den Mesche­der Bür­ger­bü­ros (Tel. 0291/205–136) sowie an der Abend­kas­se zum Preis von 15 Euro (sowie erm. Kar­ten) erhält­lich.