Bedeu­tung der Geschwisterbeziehung

10. Juli 2013
von Redaktion

Eltern­abend im Städ­ti­schen Kin­der­gar­ten Wallen 

Mesche­de. Die Eltern in der Erzie­hungs­ar­beit zu unter­stüt­zen, das ist ein wich­ti­ges Ziel des Städ­ti­schen Kin­der­gar­tens Wal­len. Die „Bedeu­tung und Ent­wick­lung der Geschwis­ter­be­zie­hung“ stand im Zen­trum eines Eltern­abends, den der Kin­der­gar­ten jetzt mit dem Psy­cho­lo­gen-Paar Moni­ka und Dr. Lud­ger Kott­hoff aus Alten­ber­ge gestal­tet hat. Dabei wur­de deut­lich, dass jedes Kind in der Fami­lie eine siche­re Stel­lung sucht, die ihm Aner­ken­nung und Zuwen­dung sichert, die es aber auch erlaubt, sich als ein­ma­lig und etwas Beson­de­res anse­hen zu dür­fen. Dazu tra­gen laut den Psy­cho­lo­gen wesent­lich die Erfah­run­gen bei, die das Kind mit den Geschwis­tern in der Bezie­hung zu den Eltern macht. Denn Geschwis­ter strei­ten, lie­ben und prä­gen sich. Mit­un­ter herr­schen jedoch auch Kon­kur­renz und Wett­be­werb um die Lie­be der Eltern.

Moni­ka Kott­hoff erläu­tert anhand vie­ler Bei­spie­le aus ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung als Kin­der- und Fami­li­en­the­ra­peu­tin die beson­de­re Situa­ti­on des erst‑, zweit- oder spä­ter gebo­re­nen Kindes.