20 Jah­re Part­ner­schafts­ver­ei­ni­gung West Lothi­an – Hochsauerlandkreis

4. April 2013
von Redaktion

Hoch­sauer­land­kreis. „Ich bin sicher, dass die her­vor­ra­gen­de Ver­bin­dung zwi­schen Schot­ten und Deut­schen auch in den kom­men­den Jah­ren und Jahr­zehn­ten auf den fes­ten Fun­da­men­ten von Freund­schaft und Ver­trau­en wei­ter bestehen wird.“ Die­se Vor­ga­be und Hoff­nung äußer­te vor 16 Jah­ren der dama­li­ge Vor­sit­zen­de der Part­ner­schafs­ver­ei­ni­gung West Lothi­an – Hoch­sauer­land­kreis, Egon Mühr, anläss­lich der Fei­er zum 25-jäh­ri­gen Bestehen der Partnerschaft.

 

Bestä­tigt wur­de dies 2012 nicht nur mit dem 40-jäh­ri­gen Bestehen der euro­päi­schen Ver­bin­dung, son­dern wird es in die­sem Jahr auch mit dem 20-jäh­ri­gen Bestehen der hie­si­gen Part­ner­schafts­ver­ei­ni­gung, und selbst­ver­ständ­lich mit den wei­ter­hin zahl­rei­chen part­ner­schaft­li­chen Begeg­nun­gen im Hoch­sauer­land­kreis und in West Lothi­an. So wer­den vor allem wie­der sehr vie­le Jugend­li­che zu Begeg­nun­gen zwi­schen Schott­land und Deutsch­land hin- und her­rei­sen. Das wird von der Ver­ei­ni­gung mit initi­iert und unter­stützt. Zum Geburts­tag wünscht sich der Ver­eins-Vor­stand, dass auch mehr jun­ge Leu­te Mit­glied werden.

 

Im August steht eine Mit­glie­der­rei­se des Jubi­lä­ums-Ver­eins nach West Lothi­an auf dem Pro­gramm. Für den 13. April aber lädt Vor­sit­zen­der Erhard Schä­fer erst ein­mal zum Jubi­lä­ums­tref­fen nach Arns­berg ein. Erhard Schä­fer wur­de (damals auch als stell­ver­tre­ten­der Land­rat für den Kreis aktiv) in der Nach­fol­ge vom zurück­ge­tre­te­nen Egon Mühr im Novem­ber 2004 Vor­sit­zen­der der Part­ner­schafts­ver­ei­ni­gung. Egon Mühr (ver­stor­ben 2008) wur­de in Aner­ken­nung sei­ner Ver­diens­te um die Part­ner­schaft auch als Kreis- und Ober­kreis­di­rek­tor (1979 bis 1995) zum Ehren­vor­sit­zen­den ernannt.

 

Das Jubi­lä­ums­tref­fen fin­det am West Lothi­an-Platz in Arns­berg statt. Dort wer­den Mit­glie­der des Ver­eins an der Akti­on „Arns­berg putz(t) mun­ter“ teil­neh­men, ehe dann der Geburts­tag im Feu­er­wehr­mu­se­um „Brenn­punkt” gefei­ert wird.