Sturm­tief „Hen­drik” beschert Feu­er­wehr Arns­berg weni­ge Einsätze

22. Oktober 2021
von Redaktion

Strumbö­en von 80 km/​h

Bei einer Arns­ber­ger Fir­ma hat­ten sich Tei­le des Daches gelöst. (Foto: Feu­er­wehr Arnsberg)

Stadt­ge­biet. Am Don­ners­tag war das Sturm­tief „Hen­drik” zum Glück nur für weni­ge Ein­sät­ze der Feu­er­wehr im gesam­ten Stadt­ge­biet ver­ant­wort­lich. Obwohl Arns­berg nicht im Kern der Sturm­ak­ti­vi­tä­ten lag, sorg­ten jedoch hef­ti­ge Sturm­bö­en mit einer Geschwin­dig­keit von rund 80 km/​h für umstür­zen­de Bäu­me, abge­bro­che­ne Äste und Stö­run­gen des Verkehrs.

Erst­mals wur­de die Feu­er­wehr gegen 5.50 Uhr zu einem Stur­m­ein­satz ins „Wan­ne­tal“ zwi­schen Nie­der­ei­mer und Brei­ten­bruch alar­miert. Dort hat­te ein Baum die Fahr­bahn blo­ckiert. In den Vor­mit­tags­stun­den wur­den die Ein­satz­kräf­te dann zu unter­schied­li­chen Ein­satz­stel­len in den Orts­tei­len Arns­berg, Bachum, Bruch­hau­sen, Herdrin­gen, Neheim und Nie­der­ei­mer geru­fen. Die­se wit­te­rungs­be­ding­ten Ein­sät­ze konn­ten jedoch schnell erle­digt werden.

Kei­ne Personenschäden

Mit ins­ge­samt 11 wit­te­rungs­be­ding­ten Ein­sät­zen blieb das Stadt­ge­biet von Arns­berg wei­test­ge­hend ver­schont – Per­so­nen kamen nicht zu Schaden.

 

(Quel­le: Feu­er­wehr, Stadt Arnsberg)