Mesche­der Feu­er­wehr leis­tet Hil­fe beim Unwet­ter in Fröndenberg

6. Juli 2021
von Redaktion

Ein­satz im Rah­men der über­ört­li­chen Hilfe

Eine der Einst­z­stelln, im vom Unwet­ter stark getrof­fe­nen Frön­den­berg. Fotos: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Meschede)

Meschede/​Fröndenberg. Am Sonn­tag­nach­mit­tag des 4. Juli 2021 zog über die Stadt Frön­den­berg ein schwe­res Unwet­ter mit erheb­li­chen Nie­der­schlag. Das Ein­satz­auf­kom­men für die Feu­er­wehr war enorm hoch. Die ört­li­che Feu­er­wehr arbei­te­te anfangs die Ein­sät­ze eigen­stän­dig ab. Da die Ein­satz­mel­dun­gen nicht nach­ge­las­sen haben und die ört­li­chen Ein­satz­kräf­te schon über Stun­den im Ein­satz waren, wur­den über­ört­li­che Ein­hei­ten zur Ent­las­tung und Ablö­sung angefordert.

Die Feu­er­wehr der Stadt Mesche­de ist hier der 1. Feu­er­wehr-Bereit­schaft der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg mit zwei Fahr­zeu­gen vorgeplant.
In der 1. Feu­er­wehr-Bereit­schaft sind aus dem Hoch­sauer­land­kreis neben Mesche­de auch die Feu­er­weh­ren aus den Städ­ten Win­ter­berg, Schmal­len­berg und Arns­berg vertreten.

Die Kame­ra­den wur­den am frü­hen Mon­tag­vor­mit­tag alar­miert und sam­mel­ten sich am Zen­trum für Feu­er­schutz und Ret­tungs­we­sen (ZFR) in Meschede-Enste.
Im Ver­band fuh­ren alle Fahr­zeu­ge in den Bereit­stel­lungs­raum in Fröndenberg.

Vor Ort wur­den dann in den dar­auf fol­gen­den Stun­den meh­re­re Ein­sät­ze abgearbeitet.

Das letz­te Fahr­zeug aus Mesche­de kehr­te am Diens­tag­mor­gen gegen 7.30 Uhr an sei­nen Stand­ort zurück.

(Quel­le: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Meschede)