Ver­mut­lich fan­den sich drei jun­ge Män­ner in der ver­gan­ge­nen Nacht recht toll

23. April 2014
von Redaktion

Ech­te Helden

140423_soSoest  Die Poli­zei wur­de von meh­re­ren Zeu­gen in die Innen­stadt geru­fen. Hier zogen drei Män­ner durch die Stra­ßen und ran­da­lier­ten. Umge­wor­fe­ne Müll­ton­nen, her­aus­ge­ris­se­ne Blu­men, umge­wor­fe­ne Möbel einer Aus­sen­gas­tro­no­mie und zum Schluss auch noch eine ein­ge­schla­ge­ne Schau­fens­ter­schei­be. So sah der Weg vom Markt über die Markt­stra­ße zur Pau­li­stra­ße aus. Als die Drei im Bereich des Ulri­cher Tors von einer Strei­fen­be­sat­zung ange­spro­chen wur­den ver­such­te einer zu flie­hen – jedoch ohne Erfolg. Zwei der Män­ner reagier­ten sehr aggres­siv den Beam­ten gegen­über. Wäh­rend der Eine behaup­te­te den Ande­ren nicht zu ken­nen (der „Ande­re” hat aber die Schei­be ein­ge­schla­gen) sag­te der „Unbe­kann­te” Ande­re: „Der „Eine” ist mein bes­ter Freund”. Wie auch immer die Freund­schafts­ver­hält­nis­se gela­gert waren, wur­den alle Drei zunächst mit auf die Wache genom­men. Ein 23-jäh­ri­ger Soes­ter wur­de nach der Per­so­na­li­en­fest­stel­lung wie­der ent­las­sen. Die 19 und 23 Jah­re alten, aggres­si­ven, bes­ten Freun­de wur­den zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten und zur Aus­nüch­te­rung ins Poli­zei­ge­wahr­sam gesperrt. Bei ihrer Ent­las­sung konn­ten sich bei­de mit Vor­na­men anspre­chen. So eine Nacht schweißt zusam­men! (lü)