Zwei Ver­letz­te bei Kolli­son vor Arns­ber­ger Altstadttunnel

19. Juni 2015
von Redaktion

as as2Arns­berg (19.06.15) Am Mit­tag des 19. Juni wur­de gegen 12:30 Uhr die Haupt­wa­che Arns­berg zur Besei­ti­gung einer Ölspur alar­miert. Die­se war durch einen Ver­kehrs­un­fall auf der Jäger­stra­ße am west­li­chen Por­tal des Arns­ber­ger Alt­stadt­tun­nels ent­stan­den, nach­dem dort ein LKW und ein PKW kol­li­diert waren.

 

Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te stell­ten die­se fest, dass der Fah­rer des LKW hin­ter sei­nem Lenk­rad ein­ge­klemmt war. Sofort wur­de das Alarm­stich­wort erhöht und damit die Haupt­wa­che Neheim, der Lösch­zug Arns­berg sowie der Ret­tungs­dienst Arns­berg alarmiert.

 

Ein Teil die­ser Ein­hei­ten küm­mer­te sich nach ihrem Ein­tref­fen um die not­ärzt­li­che Ver­sor­gung und die Befrei­ung des LKW-Fah­rers, wäh­rend der ande­re Teil den PKW-Fah­rer betreu­te, den Brand­schutz an der Unfall­stel­le sicher­stell­te und aus­lau­fen­de Betriebs­mit­tel abstreu­te. Nach­dem der Ret­tungs­dienst die bei­den Ver­letz­ten in das Arns­ber­ger Kran­ken­haus trans­por­tiert hat­te und die Unfall­stel­le geräumt war, konn­ten die rund 20 vor Ort befind­li­chen Ein­satz­kräf­te wie­der in ihre Stand­or­te einrücken.

 

Durch die erfor­der­li­che Sper­rung der Kreu­zung kam es wäh­rend der Ret­tungs­ar­bei­ten im Bereich der Arns­ber­ger Alt­stadt sowie im Umfeld des öst­li­chen Tun­nel­por­tals zu erheb­li­chen Verkehrsbehinderungen.

 

(Quel­le: UBM Udo Schüt­te, stellv. Pressesprecher)