Ziga­ret­ten­rauch löst Alarm in Nehei­mer Wohn­heim aus

20. März 2016
von Redaktion

Arns­berg  Neheim. Am Sonn­tag, den 20.März wur­den um 10:00 Uhr die Haupt­wa­chen Arns­berg und Neheim sowie der Lösch­zug Neheim zu einem Brand­ein­satz in die Nehei­mer Anna­stra­ße geru­fen. Die Brand­mel­de­an­la­ge eines dor­ti­gen Wohn­hei­mes hat­te Alarm aus­ge­löst.
fr fr1 fr2 fr3
Nach ihrem Ein­tref­fen sorg­ten die Feu­er­wehr­ein­hei­ten zunächst für eine umge­hen­de Eva­ku­ie­rung des Gebäu­des und betreu­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner. Zeit­gleich wur­de ein Ein­satz­trupp unter schwe­rem Atem­schutz zur Erkun­dung in das Gebäu­de geschickt, um die Ursa­che des Alarms fest­zu­stel­len und falls not­wen­dig sofort ein­grei­fen zu kön­nen. Schnell konn­te Ent­war­nung gege­ben wer­den: In dem betrof­fe­nen Zim­mer hat­te die Brand­mel­de­an­la­ge auf­grund von Ziga­ret­ten­rauch Alarm aus­ge­löst.
 
Feu­er­wehr erläu­tert tak­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se und Maß­nah­men
 
Die Feu­er­wehr erläu­ter­te den Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern ihre tak­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se und die getrof­fe­nen Maß­nah­men noch wäh­rend des Ein­sat­zes, um ihnen ein Stück weit ihre Furcht in die­ser Aus­nah­me­si­tua­ti­on zu neh­men. Nach zwan­zig Minu­ten konn­ten alle Bewoh­ner in ihre Zim­mer zurück­keh­ren.
 
Auf Grund der vie­len Men­schen, die in dem Wohn­heim leben und deren Unver­sehrt­heit in einem Ein­satz­fall gefähr­det ist, rück­te die Arns­ber­ger Feu­er­wehr mit 37 Ein­satz­kräf­ten zu die­sem Ein­satz aus.
Nach rund 30 Minu­ten konn­ten letz­ten Ein­satz­kräf­te wie­der in ihre Stand­or­te ein­rü­cken.
 
(Quel­le: OBM Patrick Robel, stellv. Pres­se­spre­cher)