Wan­de­rer aus Sun­dern und Schir­gis­wal­de im Fich­tel­ge­bir­ge

29. Juni 2016
von Redaktion

Gruppenfoto-auf-dem-Sch Gruppenfoto-in-BaSun­dern. Ihre Erkun­di­gun­gen der deut­schen Mit­tel­ge­bir­ge führ­te die Wan­de­rer aus Sun­dern und Schir­gis­wal­de jetzt ins Fich­tel­ge­bir­ge. 33 Män­ner und Frau­en ver­trau­ten sich der Füh­rung von Hans-Georg Otto und Patric Jung an, die eine anspruchs­vol­le Tour zusam­men­ge­stellt hat­ten. Es ging über schö­ne Wege in einer abwechs­lungs­rei­chen Land­schaft, mal auf-, dann wie­der abwärts. Höchs­ter Punkt war der 1051 Meter hohe Schnee­berg mit dem heu­te als Fern­mel­de­an­la­ge genutz­ten ehe­ma­li­gen Aus­sichts­turm der Bun­des­wehr. Lei­der ohne die erhoff­te Fern­sicht, die in allen Him­mels­rich­tun­gen von Bäu­men ver­stellt war. Aber für die Wan­der­grup­pe war ja der Weg das Ziel.
Die Aben­de ver­brach­te die Grup­pe gemein­sam bei mun­te­rer Unter­hal­tung. Wis­sen oder Raten stand beim Städ­te-Quiz im Mit­tel­punkt. Dafür hat­ten sich Hubert Wie­necke für die Stadt Sun­dern und Patric Jung für Schir­gis­wal­de knif­fe­li­ge Fra­gen aus­ge­dacht. Nicht nur die Freun­de aus Sach­sen schei­ter­ten bei der Fra­ge nach der Höhe des Schom­ber­ges. Die Sun­derner ver­zwei­fel­ten dann schier an der Auf­ga­be, drei Schorn­stei­ne aus Schir­gis­wal­de in die rich­ti­ge Rei­hen­fol­ge zu brin­gen.
Der letz­te Tag führ­te die Grup­pe nach Bay­reuth zu einer inter­es­san­ten, aber lei­der durch Regen beein­träch­tig­ten Stadt­füh­rung. Beim Abschied gab es schon die ers­ten Fra­gen nach dem Ziel der Wan­de­rung im nächs­ten Jahr. Dann sind die Sun­derner dran mit der Orga­ni­sa­ti­on.