update: Tref­fen der Auto­tu­ningsze­ne in Neheim – etwa 600 Fahr­zeu­ge und rund 1000 Zuschau­er – Fotos-

1. April 2013
von Redaktion

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K1024_P1720965Arns­berg Neheim (Hoch­sauer­land) Fast schon tra­di­tio­nell kam es auch in die­sem Jahr vom 31. März auf den 1. April zu einem Tref­fen der so genann­ten Auto­tu­ningsze­ne in Arns­berg-Neheim. Im Bereich der Wer­ler Stra­ße tra­fen sich die erleb­nis­ori­en­tier­ten jun­gen Kraft­fah­rer, um ihre Fahr­zeu­ge zu prä­sen­tie­ren. Etwa 600 Fahr­zeu­ge zähl­te die Poli­zei dabei, über­wie­gend aus dem Hoch­sauer­land­kreis und den angren­zen­den Städ­ten und Land­krei­sen. Zusätz­lich kamen in der Spit­ze noch rund 1.000 Zuschau­er, um sich die teils sehr auf­wän­dig umge­bau­ten und aus­ge­stat­te­ten Autos anzu­schau­en und zu fach­sim­peln. Der Oster­sonn­tag blieb stö­rungs­frei. Hat­ten zuvor rund 1.500 Teil­neh­mer in einem sozia­len Netz­werk ihre Teil­nah­me oder zumin­dest ihr Inter­es­se an die­sem Tref­fen bekun­det, blieb die Anzahl der tat­säch­lich anwe­sen­den Besu­cher hin­ter die­ser Zahl zurück. Ein Grund hier­für sieht die Poli­zei in der immer noch win­ter­li­chen Wet­ter­la­ge. Die Gefahr von Schnee und Glatt­eis und die mit Streu­salz beschmutz­ten Stra­ßen ver­an­lass­ten so eini­ge Teil­neh­mer, ihr Fahr­zeug in der geschütz­ten Gara­ge ste­hen zu las­sen und sich lie­ber mit dem Win­ter- oder All­tags­au­to auf den Weg ins Sauer­land zu machen. Ziel der Poli­zei war es, einen mög­lichst stö­rungs­frei­en Ablauf des Tref­fens für die Teil­neh­mer, die Anwoh­ner und die ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer zu gewähr­leis­ten. Ein umfas­sen­des Ver­kehrs­kon­zept war aus­ge­ar­bei­tet, um schnell und der Situa­ti­on ange­passt, selbst eine grö­ße­re Ansamm­lung von Fahr­zeu­gen ver­kehrs­si­cher unter­zu­brin­gen. Es fan­den Ver­kehrs­kon­trol­len rund um den Treff­punkt im Bereich der Wer­ler Stra­ße statt. Dabei fiel auf, dass bei den rund 170 fest­ge­stell­ten Ver­stö­ßen, bei denen es sich über­wie­gend um Geschwin­dig­keits­über­tre­tun­gen gehan­delt hat, kaum ein Teil­neh­mer der Auto­tu­ningsze­ne dar­un­ter war. Des wei­te­ren muss­ten kei­ne sze­ne­ty­pi­schen Ver­kehrs­ver­stö­ße, wie zum Bei­spiel nicht geneh­mig­te Auto­rennen oder ver­kehrs­ge­fähr­den­de Fahr­zeugum­bau­ten geahn­det wer­den. Zusam­men­fas­send, aus Sicht der Poli­zei, ver­lief das Tref­fen der Auto­tu­ningsze­ne in die­sem Jahr ohne Pro­ble­me. „Unse­re Ein­satz­kon­zep­ti­on ist auf­ge­gan­gen” so der  Ein­satz­lei­ter, Herr Poli­zei­ober­rat Josef Jakobi.