Sun­derns Bür­ger­meis­ter Bro­del infor­miert über das Vor­ge­hen zur Stadt­mar­ke­ting eG

21. April 2020
von Redaktion

Mit fol­gen­der Mit­tei­lung reagiert Sun­derns Stadt­ober­haupt auf Vor­wür­fe zum Ver­hal­ten bezüg­lich aus­ste­hen­der Zah­lun­gen an die Stadt­mar­ke­ting Sun­dern eG:

Rund um das Stadt­mar­ke­ting gab es in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­re Diskussionen.

Auf der Grund­la­ge des Nach­wei­ses der vor­han­de­nen Sol­venz der Stadt­mar­ke­ting eG konn­te die Käm­me­rin, Frau Schnel­le, eine Abschlags­zah­lung für noch zu erbrin­gen­de Leis­tun­gen 2020 jetzt in die Wege leiten.
Fälsch­li­cher­wei­se wird teil­wei­se behaup­tet, dass die­se Zah­lung die Abschluss­zah­lung für das Jahr 2019 dar­stellt. Dies ist nicht rich­tig und ist eine Falsch­be­haup­tung. Für die Zah­lung aus 2019 sind wei­ter noch inten­si­ve Prü­fun­gen durch die Käm­me­rei not­wen­dig. Dies wur­de auch dem Vor­stand des Stadt­mar­ke­tings dezi­diert mitgeteilt.
Im Vor­feld der geleis­te­ten Abschlags­zah­lung für Leis­tun­gen im Jahr 2020 gab es mehr­fa­che Wei­sun­gen des Bür­ger­meis­ters die aus­ste­hen­de Zah­lung für das Jahr 2019 vor­zu­neh­men. Auf der Grund­la­ge des gesetz­li­chen Prü­fungs­vor­be­halts der Käm­me­rei durch die Stadt­käm­me­rin Frau Schnel­le benö­tigt die­ser Vor­gang noch wei­ter Zeit.
Mit der jetzt vor­ge­nom­me­nen Aus­zah­lung als Abschlag auf Leis­tun­gen für das Jahr 2020 wird dem Wunsch nach wei­te­rer Liqui­di­tät des Stadt­mar­ke­tings Rech­nung getragen.
Ins­ge­samt mag es ein auf­wän­di­ges Ver­fah­ren sein, ist aber, nach der Fach­aus­sa­ge der Käm­me­rei, unerlässlich.
Sowohl das Ver­fah­ren als auch die Aus­zah­lung müs­sen und wer­den rechts­kon­form durchgeführt.
Dar­über hin­aus bestand ein inten­si­ver Kon­takt zwi­schen Ver­wal­tung, Bür­ger­meis­ter, Käm­me­rei und auch dem Vor­stand des Stadtmarketings.
Die teil­wei­se kol­por­tier­ten Vor­wür­fe ein­zel­ner poli­ti­scher Ver­tre­ter lau­fen fach­lich inhalt­lich ins Lee­re und schei­nen ande­ren Beweg­grün­den geschuldet.
Sun­dern, den 20.04.2020 Bürgermeisterbüro