FDP-Frak­ti­on freut sich über die Dele­gie­rung der Rech­nungs­prü­fung an den HSK

3. März 2021
von Redaktion

Sun­dern. Laut Rats­be­schluss vom 25. Febru­ar, wer­den zukünf­tig Tei­le der ört­li­che Rech­nungs­prü­fung der Stadt Sun­dern vom Hoch­sauer­land­kreis über­nom­men. Ein Vor­ge­hen, dass, wie Bür­ger­meis­ter Klaus-Rai­ner Wil­le­ke und Stadt­käm­me­rin Ursu­la Schnel­le gegen­über der Pres­se erklär­ten, von eini­gen wei­te­ren Kom­mu­nen des HSK bereits sehr zufrie­den­stel­lend durch­ge­führt werde.

Nun hat die FDP, deren Antrag es war, dem vom Rat statt­ge­ge­ben wur­de, sich mit fol­gen­der Stel­lung­nah­me geäußert:

 

Antrag der FDP zur Über­tra­gung der Rech­nungs­prü­fung beschlossen

Im Rah­men der Haus­halts­be­ra­tun­gen im letz­ten Jahr bean­trag­te die FDP Sun­dern, die ört­li­che Rech­nungs­prü­fung an den HSK zu dele­gie­ren. Die Frei­en Demo­kra­ten sahen hier Ein­spa­rungs­po­ten­zi­al und Syn­er­gie­ef­fek­te und for­dern schon län­ger mehr inter­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit. Der Rat der Stadt Sun­dern hat die­sem Antrag jetzt zuge­stimmt. Auch die Ver­wal­tung sah hier die Syn­er­gie­ef­fek­te und ein gewis­ses Einsparpotenzial.
So wer­den nun Tei­le der Rech­nungs­prü­fung vom Hoch­sauer­land­kreis über­nom­men. Der Vor­teil für Sun­dern: Kos­ten­güns­ti­ge­res Arbei­ten und bes­se­re Per­so­nal­pla­nung bei Urlaub und Krank­heit (in der Ver­gan­gen­heit öfters ein Pro­blem). Ver­mut­lich kann schon in die­sem Jahr mit der Über­tra­gung begon­nen wer­den. Auch ande­re Gemein­den im HSK bedie­nen sich die­ser Möglichkeit.