Bür­ger­meis­ter will den Jour­na­lis­ten Gre­ven ver­kla­gen

28. Mai 2020
von Redaktion

Unwah­re Behaup­tun­gen – Stadt lei­tet recht­li­che Schrit­te ein

 

 

Sun­dern. Auf der Grund­la­ge der fort­ge­setz­ten unse­riö­sen Bericht­erstat­tung durch den Ham­bur­ger Jour­na­lis­ten
Gre­ven, lei­tet die Stadt jetzt recht­li­che Schrit­te ein.

Ver­un­glimp­fun­gen gegen Bür­ger­meis­ter und Mit­ar­bei­ter        

„Dies ist, gera­de durch die letz­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen, unaus­weich­lich gewor­den“, so Bür­ger­meis­ter Bro­del. „Dabei geht es nicht nur um unwah­re Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen und Ver­un­glimp­fun­gen gegen­über mei­ner Per­son und dem Amt des Bür­ger­meis­ters, son­dern eben­so um Ent­glei­sun­gen gegen­über Mit­ar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung.“

Es gab bereits ähn­li­che Vor­fäl­le 

Beauf­tragt wur­de eine auf Medi­en­recht spe­zia­li­sier­te Anwalts­kanz­lei. Hier­bei han­delt es sich um Rechts­an­wäl­te, die sich schon in der Ver­gan­gen­heit eben­falls mehr­mals mit ähn­li­chen Vor­fäl­len beschäf­ti­gen muss­te, die durch Herrn Gre­ven ver­ur­sacht wur­den.