Sturm­tief Burg­lind: Rand­weg am Ost­ufer der Sor­pe­tal­sper­re ist bereits kom­plett gesperrt

3. Januar 2018
von Redaktion

von Elke Sowie­ja – Ame­cke-Bruch­hau­sen in Fahrt­rich­tung Affeln

Sturm­tief „Burg­lind“ knickt Bäu­me um: Ruhr­ver­band warnt vor Betre­ten der Wald­we­ge Sun­dern: Rand­weg am Ost­ufer der Sor­pe­tal­sper­re ist bereits kom­plett gesperrt

Hoch­sauer­land  In der Nacht zu Mitt­woch hat Tief „Burg­lind“ Nord­rhein-West­fa­len mit Stark­re­gen und schwe­ren Sturm­bö­en erreicht. In vie­len Lan­des­tei­len wur­den Bäu­me ent­wur­zelt. Aus aktu­el­lem Anlass warnt der Ruhr­ver­band daher ein­dring­lich vor dem Betre­ten von Wäl­dern. Dies betrifft ins­be­son­de­re auch die Wege an den Tal­sper­ren des Ruhr­ver­bands, die von zahl­rei­chen Bäu­men gesäumt sind. Es besteht Lebens­ge­fahr durch umstür­zen­de Bäu­me und her­ab­fal­len­de Äste!

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Aus Sicher­heits­grün­den bis auf Wei­te­res voll­stän­dig gesperrt ist bereits der Rand­weg am Ost­ufer der Sor­pe­tal­sper­re. Hier lie­gen meh­re­re umge­stürz­te Bäu­me auf dem Weg. Es ist davon aus­zu­ge­hen, dass der Ruhr­ver­band in den nächs­ten Stun­den wegen Nicht­pas­sier­bar­keit wei­te­re Wege an sei­nen Tal­sper­ren im Sauer­land sowie in den angren­zen­den Wäl­dern sper­ren muss. Auch an den nicht gesperr­ten Wegen besteht erheb­li­che Gefahr! Wie lan­ge die ein­zel­nen Sper­run­gen dau­ern wer­den, ist noch nicht abseh­bar. Die Bestands­auf­nah­me der Schä­den und die Auf­räum­ar­bei­ten kön­nen erst begin­nen, wenn das Sturm­tief voll­stän­dig abge­zo­gen ist.

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