Räu­be­ri­sche Erpres­sung schei­tert

6. Juni 2013
von Redaktion

Arns­berg (Hoch­sauer­land) Don­ners­tag Nacht gegen 01:20 war ein 69-jäh­ri­ger Mann aus Arns­berg zu Fuß von einer Fei­er unter­wegs nach Hau­se. Im Ver­lauf der Arns­ber­ger Stra­ße auf der dor­ti­gen Ruh­brü­cke fuhr von hin­ten ein Rad­fah­rer auf den Mann zu und hielt neben dem Arns­ber­ger an. Der jun­ge Rad­fah­rer frag­te den Fuß­gän­ger zunächst, ob die­ser ihm Geld wech­seln kön­ne, ging aber dann dazu über, das gesam­te Porte­mon­naie zu for­dern. Die­se For­de­rung unter­mau­er­te der Täter mit der Dro­hung, Freun­de zu holen und den Geschä­dig­ten von der Ruhr­brü­cke zu wer­fen, soll­te er sei­ne Geld­bör­se nicht her­aus­ge­ben. Da der Fuß­gän­ger sich durch die Dro­hun­gen nicht beein­dru­cken ließ und wei­ter­ging, ohne auf die For­de­rung ein­zu­ge­hen, gab der Täter es auf, an das Porte­mon­naie sei­nes Opfers zu kom­men. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat Ermitt­lun­gen wegen räu­be­ri­scher Erpres­sung auf­ge­nom­men.

 

Der Täter kann fol­gen­der Maßen beschrie­ben wer­den:

 

- jugend­li­ches Aus­se­hen,

- schlan­ke Figur,

- schma­les Gesicht,

- blon­de Haa­re,

- sprach akzent­frei Deutsch,

- war mit einem Moun­tain­bike unter­wegs.

 

Sach­dien­li­che Hin­wei­se auf die Tat oder zu dem Täter bit­te an die Poli­zei Arns­berg unter der Tele­fon­num­mer 02932–90200.