Hed­wig und Jere­my in der Kunst vereint

13. Januar 2014
von Redaktion
Oma Hedwig und ihr Enkel Jeremy in der Kunst vereint

Oma Hed­wig und ihr Enkel Jere­my in der Kunst vereint

Inspiriert durch den Besuch in der Sternwarte in Münster entsteht ein fantasievolles Spacelab zur Erforschung der Milchstraße im Weltall

Inspi­riert durch den Besuch in der Stern­war­te in Müns­ter ent­steht ein fan­ta­sie­vol­les Space­lab zur Erfor­schung der Milch­stra­ße im Weltall

Jere­my besucht zusam­men mit sei­ner Oma Hed­wig am Sams­tag, 11.01.2014  die Aka­de­mie 6 bis 99 im Berufs­kol­leg am Eich­holz in Arns­berg. Bei­de sind den Künst­lern auf der Spur. Sie wol­len wis­sen, woher schöp­fen die krea­ti­ven Köp­fe ihre Inspi­ra­ti­on? Woher kom­men die phan­ta­sie­vol­len Gedan­ken, die schließ­lich in der Voll­endung eines gro­ßen Wer­kes münden?

Die Kunst­leh­re­rin Regi­na Rein­hold ist sich sicher, dass es nie­man­dem mög­lich sei, aus dem Nichts her­aus schöp­fe­risch tätig zu wer­den. „Wir brau­chen alle eine Quel­le der Inspi­ra­ti­on“, sagt sie und ver­deut­licht, dass jedem gro­ßen Werk ein prä­gen­des per­sön­li­ches Erleb­nis vor­an­ge­gan­gen sei. Wann und wo die Muse den Künst­ler küsst, sei sicher­lich nicht immer vor­her­seh­bar. Aber für jeden klei­nen und gro­ßen Künst­ler, der etwas schaf­fen wol­le, gel­te es zunächst, sein ihm eige­nes The­ma zu fin­den. Und bevor die wei­ße Lein­wand zum Hemm­schuh wer­de und dadurch die Krea­ti­vi­tät des Künst­lers unter­drü­cke, sei es hilf­reich, sich Ein­drü­cke zu ver­schaf­fen, die dann krea­tiv umge­setzt wer­den kön­nen. „Die­se Ein­drü­cke kann man bei einem aus­ge­dehn­ten Spa­zier­gang eben­so erlan­gen, wie durch das Lieb­lings­mu­sik­stück oder eine beson­ders span­nen­de oder inter­es­san­te Geschich­te“, so Reinhold.

Die Dozen­tin Regi­na Rein­hold stell­te wäh­rend der Ver­an­stal­tung zunächst ver­schie­de­ne Künst­ler vor, denen ihre Inspi­ra­ti­ons­quel­le ein­deu­tig zuge­ord­net wer­den kann. Im zwei­ten Teil konn­ten Groß und Klein an ver­schie­de­nen Sta­tio­nen mit unter­schied­li­chen Mate­ria­li­en und Tech­ni­ken, sowie mit ver­schie­de­nen Impul­sen krea­tiv wer­den. Ein wun­der­ba­rer Vormittag,

Jere­my und sei­ne Oma Hed­wig, inspi­riert durch einen Besuch im Pla­ne­ta­ri­um in Müns­ter, tau­chen ein in die Muse. Zusam­men kre­ieren sie einen bun­ten Space­lab auf ihrem wei­ßen Papier und star­ten in ihrer Phan­ta­sie hin­ein in die Milch­stra­ße des Uni­ver­sums. Bun­te Ster­ne, schwar­ze Löcher, Son­nen­win­de- alles wird in ihren krea­ti­ven Köp­fen leben­dig, greifbar…

Die  Gedan­ken sind frei.…

Mehr zur Phi­lo­so­phie der Aka­de­mie 6 bis 99  lesen Sie hier:

Ler­nen erle­ben in der Aka­de­mie 6 bis 99

Nicht die Krei­de und die Tafel-Phy­sik und auch nicht das Expe­ri­ment, das der Leh­rer vor­macht, ste­hen im Mit­tel­punkt der Aka­de­mie 6 bis 99, son­dern hier kom­men unse­re fünf Sin­ne aktiv ins Spiel. Es geht um den ganz­heit­lich erleb­ba­ren Zugang zu Wis­sen­schaft und For­schung, zu Natur­wis­sen­schaft und Tech­nik, zu Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten und zur Kul­tur- und Kunst­sze­ne. Wer fragt bei solch span­nen­den The­men schon nach dem Alter? Das Ein­zi­ge was zählt, ist die Lust am Lernen!

Eine Bil­der­ga­le­rie fin­den Sie hier:

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