Neue Fund­sa­chen­auk­ti­on der Stadt im Internet

6. März 2013
von Redaktion

Vor­schau ab dem 21. März 2013

Arns­berg. Bequem von zu Hau­se aus mit­bie­ten und zuschla­gen: Am 18. April star­tet im Inter­net eine wei­te­re Fund­sa­chen­auk­ti­on der Stadt Arns­berg. Los geht es um 18 Uhr. Ver­stei­gert wer­den alle Fund­sa­chen, die nach einer Auf­be­wah­rungs­frist von sechs  Mona­ten vom Eigen­tü­mer oder Fin­der nicht abge­holt wurden.

Die Auk­ti­on läuft auf den Sei­ten www​.auk​ti​on​-arns​berg​.de, www​.Arns​berg​.de, www.e‑fund.de und www. Son​derau​tio​nen​.net. Im Ange­bot befin­den sich vie­le Fund­rä­der, Schmuck­sa­chen und Han­dys. Inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich ab dem 21. März im Inter­net in einer Vor­schau über alle Arti­kel infor­mie­ren.  Wie auch bei der letz­ten Auk­ti­on wer­den die Betreu­ung und Orga­ni­sa­ti­on der Online-Auk­ti­on von der Fir­ma GMS Bent­hei­mer Soft­ware­haus übernommen.

Das Auk­ti­on funk­tio­niert nach dem so genann­ten Count Down Prin­zip: Die Arti­kel­prei­se fal­len im Ange­bots­zeit­raum in regel­mä­ßi­gen Abstän­den von einem hohen Start­preis bis zu einem nied­ri­gen End­preis. Die Teil­neh­mer kön­nen jeder­zeit zuschla­gen und die Arti­kel kau­fen, solan­ge war­ten bis ihnen der aktu­el­le Preis gefällt oder einen Wunsch­preis als Gebot abge­ben. Man erhält auto­ma­tisch den Zuschlag, wenn der fal­len­de Preis das Gebot erreicht. Je län­ger man war­tet, des­to bil­li­ger wird es, aber man muss auf­pas­sen, dass einem kein ande­rer den Wunsch­ar­ti­kel vor der Nase wegschnappt.