Krea­tiv koope­rie­ren, krea­ti­ve Ange­bo­te schaf­fen Phan­ta­sie­werk­statt und KBS arbei­ten erst­ma­lig zusammen

12. September 2013
von Redaktion

Krea­tiv koope­rie­ren, krea­ti­ve Ange­bo­te schaf­fen Phan­ta­sie­werk­statt und KBS arbei­ten erst­ma­lig zusammen

Arns­berg. Die Arns­ber­ger Phan­ta­sie­werk­statt und die KBS, Katho­li­sche Bil­dungs­stät­te für Erwach­se­nen- und Fami­li­en­bil­dung, gehen neue Wege: Im Rah­men einer erst­ma­li­gen Koope­ra­ti­on pro­fi­tie­ren bei­de Part­ner voneinander.

„Die Ent­schei­dung, unse­re Kur­se im Krea­tiv­be­reich an die Phan­ta­sie­werk­statt abzu­ge­ben, ist für die KBS von gro­ßer Bedeu­tung”, erklär­te deren Lei­ter Ulrich Schu­ma­cher im Rah­men eines Pres­se­ter­mins. „Denn seit fast 50 Jah­ren zäh­len die­se Ange­bo­te zu unse­rem Kern­ge­schäft.” Dass Kur­se in Berei­chen wie Tex­ti­les Gestal­ten und Kochen nun unter Lei­tung der Phan­ta­sie­werk­statt durch­ge­führt wer­den, hat den­noch einen guten Grund: In der ver­gan­ge­nen Zeit wur­den der KBS ver­stärkt Auf­ga­ben aus dem Bereich der beruf­li­chen Bil­dung über­tra­gen. Um sich die­sen ange­mes­sen wid­men zu kön­nen und zugleich das hohe Qua­li­täts­ni­veau der Krea­tiv­kur­se hal­ten zu kön­nen, ent­schie­den sich KBS und Phan­ta­sie­werk­statt zur Zusammenarbeit.

Die­se bringt für das Kul­tur­bü­ro der Stadt ein ein­ma­li­ges Zusatz­an­ge­bot mit sich: „Wir haben zehn neue Dozen­ten bzw. Dozen­tin­nen und ver­schie­de­ne neue krea­ti­ve Berei­che dazu gewon­nen”, freut sich Ulri­ke Strat­mann, Lei­te­rin der Phan­ta­sie­werk­statt. Hier­zu zäh­len Ange­bo­te wie etwa Ike­ba­na und Patchwork.

Ins­ge­samt 139 Kur­se umfasst das neue Pro­gramm der Phan­ta­sie­werk­statt damit nun, davon 66 Ange­bo­te für Erwach­se­ne, 69 für Kin­der und vier für Eltern und Kin­der. „Das Beson­de­re dar­an ist”, so Peter Klei­ne, Lei­ter des Kul­tur­bü­ros der Stadt Arns­berg, „dass ins­be­son­de­re die Kur­se der KBS nicht nur das Ziel haben, den Men­schen bestimm­te Akti­vi­tä­ten näher­zu­brin­gen, son­dern dass es hier­bei eben­so dar­um geht, ein Gemein­schafts­ge­fühl zu ent­wi­ckeln und den Teil­neh­mern zu ermög­li­chen, Kon­tak­te zu knüp­fen, zu pfle­gen und so ein pri­va­tes Netz­werk auf­zu­bau­en. Ich begrü­ße damit sehr unse­re neue Zusam­men­ar­beit, die vie­le neue Ange­bo­te für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt und der umlie­gen­den Städ­te mit sich bringt.”