Klein­brän­de hal­ten die Arns­ber­ger Feu­er­wehr in der Neu­jahrs­nacht in Atem

1. Januar 2013
von Redaktion

Arns­berg. (Hoch­sauer­land) In die­ser Neu­jahrs­nacht hiel­ten ins­ge­samt 11 Brand­ein­sät­ze die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr im Arns­ber­ger Stadt­ge­biet in Atem. Der Schwer­punkt der gemel­de­ten Brän­de, die zum Glück alle­samt klei­ne­ren Aus­ma­ßes waren, lag hier­bei in den Stadt- tei­len Arns­berg und Neheim. So galt es für die Arns­ber­ger Brand­schüt­zer zwi­schen 19:08 Uhr am 31. Dezem­ber und 04:40 Uhr am Neu­jahrs­mor­gen ins­ge­samt sechs bren­nen­de Hecken, drei in Brand gera­te­ne Abfall­be­hält­nis­se sowie einen Wie­sen­brand zu löschen. Zudem wur­de aus einem Haus­flur am Nehei­mer Hils­manns­ring eine Ver­rau­chung gemel­det. Bei der Kon­trol­le die­ses Ein­satz­or­tes durch die Nehei­mer Wehr stell­te sich her­aus, dass der Rauch durch einen im Brief­kas­ten des Hau­ses gezün­de­ten Sil­ves­ter-Böl­ler ver­ur­sacht wor­den und zwi­schen­zeit­lich abge­zo­gen war. Ein Rauch­mel­der hat­te zuvor Alarm aus­ge­löst und die Haus­be­woh­ner alar­miert, die dar­auf­hin die Feu­er­wehr rie­fen. Glück­li­cher­wei­se gab es bei kei­nem die­ser Ein­sät­ze Ver­letz­te. Das Ein­satz­auf­kom­men im Ret­tungs­dienst lag nach ers­ten Erkennt­nis­sen in einem für die Sil­ves­ter­nacht nor­ma­len Bereich. Die vor dem Jah­res­wech­sel ver­öf­fent­lich­ten Sicher­heits-Tipps der Arns­ber­ger Feu­er- wehr wur­den aus­weis­lich die­ser Ein­satz­bi­lanz in die­sem Jahr offen­bar nicht von allen Zeit­ge­nos­sen beher­zigt. „Die Gefah­ren, die von einem sorg­lo­sen Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern aus­ge­hen, dür­fen nicht unter­schätzt wer­den!“, warnt Peter Krä­mer, Pres­se­spre­cher der Arns­ber­ger Feu­er­wehr. „Neben Sach­be­schä­di­gun­gen stel­len Ver­let­zun­gen beim unsach­ge­mä­ßen Umgang mit Feu­er­werks­kör­pern eine gro­ße Gefahr für sich und ande­re dar.“ Bleibt zu hof­fen, dass die Auf­klä­rungs­ar­beit der Feu­er- wehr zum kom­men­den Jah­res­wech­sel mehr Wir­kung zeigt. 
Die Arns­ber­ger Feu­er­wehr wünscht allen Mit­bür­ge­rin­nen und Mit- bür­gern ein gesun­des, glück­li­ches und siche­res Jahr 2013!