Heil- und Gift­pflan­zen erkunden

18. Juni 2015
von Redaktion
Arnsberg

Arns­berg

Heil- und Gift­pflan­zen erkun­den Das nächs­te Tref­fen des Pro­jek­tes „Heil- und Gift­pflan­zen am Weges­rand” fin­det am 23. Juni ab 17 Uhr im Bür­ger­zen­trum Bahn­hof Arns­berg statt. Ab August fin­den die Tref­fen wie­der regel­mä­ßig an jedem zwei­ten Diens­tag im Monat statt. Bei dem Pro­jekt han­delt es sich um eine neue Idee eines Arns­ber­ger Seni­or­trai­ners: Unter dem Titel „Heil- und Gift­pflan­zen am Weges­rand“ bie­tet Johan­nes Eggen­ho­fer Wan­de­run­gen an, die sich mit dem The­ma Heil- und Gift­pflan­zen befas­sen. Es soll dar­um gehen, die­se zu erken­nen und rich­tig zu ern­ten, mehr über ihren Ein­satz und ihre Nut­zung zu erfah­ren und wie man sie wei­ter ver­wen­den kann.Das Erken­nen von aus­ge­such­ten Pflan­zen eben­so wie ver­tief­tes Wis­sen über ihre Wir­kung soll The­ma die­ser Exkur­sio­nen werden.

Para­cel­sus – Arzt, Natur­for­scher, Leh­rer und Mys­ti­ker des 16. Jh. – for­mu­lier­te den bis heu­te oft zitier­ten Satz: „Auf die Dosis kommt es an!“ Ein Gedan­ke, der auf­zeigt, dass eine kla­re Unter­schei­dung oft­mals nicht mög­lich ist und es viel­fach von der Men­ge und der Anwen­dungs­me­tho­de abhängt, ob etwas gif­tig ist. Nur das siche­re Erken­nen von Pflan­zen mit Hil­fe unse­rer Sin­ne, grund­le­gen­des Wis­sen über ihre Ver­wen­dung und ihren Heil­wert schützt uns vor Ver­gif­tun­gen, erhöht die Heil­kraft bei der Anwen­dung und gibt uns Gelas­sen­heit im Umgang mit dem Pflan­zen. Die Teil­neh­men­den sol­len zudem erfah­ren, wie man aus­ge­wähl­te Pflan­zen für den häus­li­chen Gebrauch (Tee, Wild­ge­mü­se und Deko­ra­ti­on) nut­zen kann.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zur Anmel­dung gibt es bei der Geschäfts­stel­le Enga­ge­ment­för­de­rung Arns­berg, Petra Vor­werk-Rosen­dahl, unter Tel.: 02931–9638104 oder per e‑Mail an p.​vorwerk-​rosendahl@​arnsberg.​de.