Hans-Peter Durst tes­tet Ruhr­tal­Rad­weg auf Bar­rie­re­frei­heit „Hier wird Ruhr­tal­Rad­weg mit Herz und Enga­ge­ment gelebt“

11. April 2014
von Redaktion
Arnsberg Hochsauerland

Arns­berg Hochsauerland

Arns­berg. Hans-Peter Durst, erfolg­rei­cher deut­scher Rad­sport­ler und Sil­ber­me­dail­len­ge­win­ner bei den Paralym­pics 2012 in Lon­don, war nun auf dem Ruhr­tal­Rad­weg unter­wegs, um ihn auf Bar­rie­re­frei­heit zu testen.

Sein ers­tes Feed­back zu dem Arns­ber­ger Teil­stück fällt sehr posi­tiv aus. Ins­be­son­de­re lobt er die „abso­lut bar­rie­re­frei zugäng­li­chen Bür­ger­gär­ten, die künst­le­risch gestal­te­ten Rastan­ge­bo­te und die umfang­rei­chen Rena­tu­rie­rungs­ar­bei­ten an der Ruhr”.

Zudem beschei­nigt Durst der Stadt nach­hal­ti­ges Arbei­ten am Ruhr­tal­Rad­weg und bezeich­net Arns­berg als eine Stadt, bei der der Ruhr­tal­Rad­weg mit Herz und Enga­ge­ment gelebt wer­de. Stadt­pla­ner Tho­mas Viel­ha­ber, Fach­be­reichs­lei­ter Pla­nen | Bau­en | Umwelt,  sieht durch die posi­ti­ve Rück­mel­dung unter ande­rem den Grund­satz bestä­tigt, befes­tig­te, all­tags­taug­li­che Wege zu schaf­fen, da der Ruhr­tal­Rad­weg zuneh­mend auch dem All­tags­rad­ver­kehr dient.