Grü­ner Euro­pa­kan­di­dat Jan Ovel­gön­ne: In allen Berei­chen auf Gleich­be­rech­ti­gung ach­ten

7. März 2019
von Redaktion

Jan Ovel­gön­ne, Euro­pa­kan­di­dat der Grü­nen aus Arns­berg, wird von den grü­nen Frau­en unter­stützt (Foto: Grü­ne)

Zum Welt­frau­en­tag 2019 mit dem Mot­to „Balan­ce for bet­ter“ for­dert Jan Ovel­gön­ne, Euro­pa­kan­di­dat der Grü­nen aus Arns­berg, dass in allen Berei­chen unse­res Lebens ganz bewusst auf Gleich­be­rech­ti­gung geach­tet wer­den muss. „Zum Welt­frau­en­tag schen­ke ich kei­ne Blu­men, son­dern durch die Medi­en­auf­merk­sam­keit Bedeu­tung für das The­ma Gleich­be­rech­ti­gung“, erklärt Ovel­gön­ne und ergänzt: „Das soll­ten wir aber jeden Tag tun – jeder Mann soll­te auch Femi­nist sein.

Ovel­gön­ne: Jeder Mann soll­te auch Femi­nist sein

Ovel­gön­ne sieht wei­ter­hin schwe­re Defi­zi­te: Glei­cher Lohn für glei­che Arbeit, eine bes­se­re Aus­ge­gli­chen­heit von Fami­lie und Beruf, deut­lich mehr Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen und gestei­ger­te Frau­en­an­tei­le in Par­la­men­ten sei­en Schrit­te dahin. Noch gra­vie­ren­der beur­teilt Ovel­gön­ne den wei­ter­hin hohe Grad an Gewalt gegen Frau­en, er for­dert Unter­stüt­zung von Frau­en­häu­sern und prä­ven­ti­ver Hil­fe. Wie nötig eine offe­ne und regel­mä­ßi­ge Auf­merk­sam­keit dafür ist, beschreibt er in der aktu­el­len Debat­te um die Abschaf­fung des Para­gra­phen 219a: Der Frau die Selbst­be­stim­mung aus­zu­schla­gen ent­spricht nun wirk­lich einem Ungleich­ge­wicht und zeigt, dass wir alle zusam­men für eine Balan­ce zwi­schen den Geschlech­tern kämp­fen soll­ten, for­dert Ovel­gön­ne.

Grü­ne: „Wir arbei­ten immer selbst­ver­ständ­lich quo­tiert“

Die grü­nen Frau­en in Arns­berg, zum Bei­spiel Mar­ti­na Mül­ler, Anni­ka Neu­meis­ter oder Vere­na Ver­spohl beschrei­ben die Zusam­men­ar­beit mit Jan Ovel­gön­ne und auch allen ande­ren Par­tei­freun­den: „Wir arbei­ten immer selbst­ver­ständ­lich quo­tiert, immer gleich­be­rech­tigt. Und auch unse­re Män­ner brin­gen femi­nis­ti­sche The­men ein. Das darf nicht Frau­en­sa­che sein, das ist eine gemein­sa­me Auf­ga­be!“.

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