Geschwin­dig­keits­über­wa­chung in Breitenbruch

2. Juli 2013
von Redaktion

Arns­berg (Hoch­sauer­land)  Nach mas­si­ve Beschwer­den der Bewoh­ner von Arns­berg-Brei­ten­bruch hat der Ver­kehrs­dienst der Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis in den zurück­lie­gen­den Tagen Geschwin­dig­keits­über­wa­chun­gen in der Ort­schaft durch­ge­führt. Die Anwoh­ner beschwer­ten sich über zu hohe Geschwin­dig­kei­ten in der Orts­durch­fahrt und über über­mä­ßi­gen Lärm von Motor­rä­dern, die am Orts­aus­gang stark beschleunigen.

Der über­wie­gen­de Teil der fest­ge­stell­ten Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen lag im Bereich eines Ver­warn­gel­des. In 31 Fäl­len war die gemes­se­ne Geschwin­dig­keit jedoch so hoch, dass ent­spre­chen­de Anzei­gen vor­ge­legt wur­den. Die Betrof­fe­nen wer­den jetzt ein Buß­geld bezah­len müs­sen und Punk­te in „Flens­burg” erhal­ten. Von die­sen Betrof­fe­nen wer­den dar­über hin­aus acht Fah­rer mit einem Fahr­ver­bot rech­nen müs­sen. Sie waren mit mehr als 31 km/​h Über­schrei­tung in der Ort­schaft unterwegs.

Bemer­kens­wert dar­an ist eben­falls, dass es sich bei sie­ben der acht Betrof­fe­nen um Motor­rad­fah­rer han­delt. Übri­gens lag der Spit­zen­rei­ter bei fast 100 km/​h bei erlaub­ten 50 km/​h. Alle Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten sich bereits jetzt auf wei­te­re Kon­trol­len ein­stel­len, da das bis­he­ri­ge Ergeb­nis weder im Sin­ne der Anwoh­ner, der „Erwisch­ten” noch der Sicher­heit aller Betei­lig­ter lie­gen kann.