Gefahr­gut-Ein­satz in einen Indus­trie­be­trieb in der Hüs­te­ner Kleinbahnstraße

8. August 2013
von Redaktion

Gefahr­gut-Ein­satz in einen Indus­trie­be­trieb in der Hüs­te­ner Kleinbahnstraße

130808-Gasgeruch HuestenArns­berg-Hüs­ten. (Hoch­sauer­land)  Am Nach­mit­tag des 08. August wur­den gegen vier­tel nach drei Uhr die Haupt­wa­che Neheim sowie die Lösch­zü­ge aus Hüs­ten und Neheim zu einem Gefahr­gut-Ein­satz in einen Indus­trie­be­trieb in der Hüs­te­ner Klein­bahn­stra­ße alar­miert.  In dem betrof­fe­nen Gebäu­de­teil war Gas­ge­ruch fest­ge­stellt wor­den, was neben der Feu­er­wehr auch das zustän­di­ge Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men auf den Plan rief. Ge- mein­sam gin­gen die­se dann mit spe­zi­el­len Mess­ge­rä­ten vor­sich­tig in das Gebäu­de vor und such­ten die Ursa­che des Gas­aus­tritts. Trotz einer inten­si­ven Suche konn­te jedoch kei­ne Lecka­ge gefun­den wer­den. Die ein­ge­setz­ten Mess­ge­rä­te zeig­ten zudem kein explo­si­ons­fä­hi­ges Gas-Luft-Gemisch an, so dass kei­ne aku­te Gefahr für Ein­satz­kräf­te oder Beschäf­tig­te bestand. Der Gebäu­de­teil wur­de quer­ge­lüf­tet, und der Betrei­ber des Indus­trie­be­triebs beauf­trag­te ein Hei­zungs­bau­un­ter­neh­men damit, die Hei­zungs- anla­ge als mög­li­che Ursa­che des Gas­ge­ruchs zu über­prü­fen.  Nach Abschluss der Gefah­ren­ab­wehr­maß­nah­men konn­ten die Feu­er­wehr­kräf­te nach rund 45 Minu­ten wie­der in ihre Stand­or­te einrücken.