Frau­en im Alter – Ein Diskussionsabend

27. Februar 2013
von Redaktion

Bür­ge­rin­nen herz­lich zur Teil­nah­me eingeladen

Arns­berg. Wie leben Frau­en im Alter in der heu­ti­gen Gesell­schaft? Wel­che Fol­gen hat es, wenn sie über lan­ge Jah­re hin­weg unbe­zahl­te Fami­li­en­ar­beit geleis­tet haben und jetzt mit einer kar­gen Ren­te aus­kom­men müs­sen? Die­sen The­men sowie der Fra­ge danach, was nötig ist, damit Frau­en im Alter ein selbst­be­stimm­tes Leben mit hoher Lebens­qua­li­tät füh­ren kön­nen, geht die Ver­an­stal­tung des Frau­en­bil­dungs­netz­wer­kes Arns­berg „Frau­en im Alter – zwi­schen gesell­schaft­li­chem und fami­liä­rem Enga­ge­ment und eige­ner Pfle­ge­be­dürf­tig­keit“ am Mitt­woch, 6. März, um 16 Uhr nach. Ver­an­stal­tungs­ort ist die Volks­hoch­schu­le Neheim (Wer­ler Stra­ße 2a, 59755 Arnsberg).

Neben einer Begrü­ßung durch die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­te­rin Eri­ka Hahn­wald ste­hen ein Im-puls­vor­trag von Dr. Bar­ba­ra Stiegler (Fried­rich-Ebert-Stif­tung) sowie anre­gen­de Dis­kus­sio­nen mit ver­schie­de­nen Exper­tin­nen zum The­ma auf dem Pro­gramm – dar­un­ter Mari­ta Ger­win aus der Fach­stel­le Zukunft Alter, Bet­ti­na Drä­ger-Möl­ler aus der Stadt­ent­wick­lung, Anna-Maria Met­te, stell­ver­tre­ten­de Bun­des­vor­sit­zen­de der KFD sowie Inge Nüs­ken, Vor­sit­zen­de des Senio­ren­bei­ra­tes Arns­berg. Die Ver­an­stal­tung endet gegen cir­ca 18 Uhr mit einer Zusam­men­fas­sung der gesam­mel­ten Erkenntnisse.

Hin­ter­grund des Dis­kus­si­ons­abends ist die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Gleich­stel­lung von Frau­en und Män­nern im Lebens­ver­lauf“, die im Juni und Okto­ber 2013 mit the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten zu den The­men „Frau­en in der Lebens­mit­te“ sowie „Jun­ge Frau­en im Spa­gat zwi­schen Berufs­ein­stieg, Berufs­we­ge­pla­nung, Kar­rie­re und Fami­li­en­grün­dung“ fort­ge­setzt wird. Ziel der gesam­ten Rei­he ist es, anhand von Fach­fo­ren und Dis­kus­si­ons­run­den gleich­stel­lungs­po­li­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen auf ört­li­cher Ebe­ne auf­zu­ar­bei­ten und aus der Per­spek­ti­ve des Lebens­ver­lau­fes neu zu dis­ku­tie­ren. Die Ergeb­nis­se der Ver­an­stal­tun­gen sol­len  in die poli­ti­sche Dis­kus­si­on ein­ge­bracht wer­den, um so einen Bei­trag zu einer geschlech­ter­ge­rech­ten Gesell­schaft zu leisten.

Inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen sind herz­lich zur Teil­nah­me am 6. März ein­ge­la­den. Sie wer­den dar­um ge-beten, sich zu der Ver­an­stal­tung unter Tel. 02932 2010 oder per e‑mail an gsb@​arnsberg.​de anzu-melden.