UPDATE: Feu­er­wehr und Poli­zei Arns­berg Neheim: Brand in Fit­ness­cen­ter – Fotostrecke

25. Juni 2013
von Redaktion

Foto­stre­cke – Arns­berg Neheim: Brand in Fit­ness­cen­ter – Fotostrecke

IMG_7588Arns­berg Neheim (Hoch­sauer­land) Feu­er­wehr und Poli­zei wur­den am Mon­tag um kurz vor 23:00 Uhr zu einem Brand in einem Gebäu­de an der Stra­ße Auf­’m Möh­nert in Neheim geru­fen. Beim Ein­tref­fen der Ret­tungs­kräf­te loder­ten die Flam­men in der ers­ten Eta­ge. Dort ist ein Fit­ness­stu­dio unter­ge­bracht. Die Feu­er­wehr konn­te das Feu­er schnell unter Kon­trol­le brin­gen, ver­letzt wur­de nie­mand. Das Erd­ge­schoss wur­de durch das Feu­er nicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen, ist aber vom Lösch­was­ser betroffen..

Der Brand ent­stan­den im Bereich eines Raums, der aktu­ell als Abstell­raum genutzt wird. Da das Stu­dio zum Zeit­punkt des Feu­ers bereits geschlos­sen war, befan­den sich kei­ne Trai­nie­ren­den mehr in der Anla­ge. Die Brand­ur­sa­che ist bis­lang unge­klärt. Ein Brand­er­mitt­ler der Poli­zei hat sei­ne Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Ein Brand­sach­ver­stän­di­ger wird hin­zu­ge­zo­gen. Der Scha­den liegt nach ers­ten Schät­zun­gen bei etwa 50.000,- Euro.

Update:

Nach­trag zum Brand in einem Fit­ness­stu­dio in Neheim vom Montag

  Die Ermitt­lun­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei und eines Brand­sach­ver­stän­di­gen zur Brand­ur­sa­che haben das Ergeb­nis erbracht, dass ein Staub­sauger für den Brand ver­ant­wort­lich ist. Es muss von einem tech­ni­schen Defekt an dem Gerät aus­ge­gan­gen werden.

UPDATE der Feuerwehr:

Arns­berg-Neheim. Am Abend des 24. Juni heul­ten gegen kurz vor elf Uhr in Neheim die Sire­nen. Die Haupt­wa­chen Neheim und Arns­berg der Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg, der Lösch­zug Neheim sowie der Ret­tungs­dienst wur­den zu einem gemel­de­ten Zim­mer- brand in der Stra­ße Auf‚m Möh­nert über Sire­nen­alarm alarmiert.
Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te am Brand­ort drang bereits dich­ter schwar­zer Rauch aus den Fens­tern des Gebäu­des. Sofort wur­den Lösch­an­grif­fe von inner­halb und außer­halb des Gebäu­des vor­be­rei­tet, wodurch das Feu­er von meh­re­ren Trupps unter schwe­rem Atem­schutz schnell gelöscht wer­den konn­te. Trotz des schnel­len Ein­grei­fens der Feu­er­wehr wur­de die gesam­te Eta­ge durch den Brand­rauch in Mit­lei- den­schaft gezogen.
Nach der Brand­be­kämp­fung wur­de das gesam­te Gebäu­de mit Hil­fe eines Hoch­leis- tungs­lüf­ters von den Rauch­schwa­den befreit, bevor die betrof­fe­nen Räu­me mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra nach wei­te­ren Glut­nestern abge­sucht wur­den. Die Feu­er­wehr war mit rund 50 Kräf­ten und meh­re­ren Fahr­zeu­gen vor Ort. Da glück­li­cher­wei­se kei­ne Ver­letz­ten zu bekla­gen waren, brauch­te der eben­falls alar­mier­te Ret­tungs­dienst nicht ein­zu­grei­fen. Nach rund zwei­ein­halb Stun­den war der Ein­satz für die letz­ten vor Ort ver­blie­be­nen Ein­hei­ten beendet.
Ver­letz­te: Kei­ne Getö­te­te: Kei­ne Ein­ge­setz­te Ein­hei­ten: Haupt­wa­chen Neheim und Arns­berg, Lösch­zug Neheim, Ret­tungs­dienst, Poli­zei Ein­ge­setz­te Fahr­zeu­ge: 7 Lösch­fahr­zeu­ge, 2 Dreh­lei­tern, 1 Ein­satz­leit­wa­gen 1, 2 Strei­fen­wa­gen Ein­ge­setz­te Son­der­ge­rä­te: Hoch­leis­tungs­lüf­ter, Wärmebildkamera

Fotos Fabi­an Weisser