Elf wei­te­re Ein­bahn­stra­ßen für Rad­fah­rer geöff­net Arns­berg setzt wei­ter fahr­rad­freund­li­che Maß­nah­men um

11. Juli 2013
von Redaktion

Elf wei­te­re Ein­bahn­stra­ßen für Rad­fah­rer geöff­net Arns­berg setzt wei­ter fahr­rad­freund­li­che Maß­nah­men um

Arns­berg. Die Stadt Arns­berg, die in rund 14 Tagen vom NRW-Ver­kehrs­mi­nis­ter Micha­el Gro­schek als fahr­rad­freund­li­che Stadt aus­ge­zeich­net wird, setzt wei­te­re Maß­nah­men um, um Fahr­rad­fah­re­rIn­nen das Leben zu erleichtern.

So sind jetzt im gesam­ten Stadt­ge­biet wei­te­re elf Ein­bahn­stra­ßen für den Rad­ver­kehr in Gegen­rich­tung frei gege­ben wor­den. Dazu zäh­len Kant­stra­ße, Schnee­glöck­chen­weg, Els­berg­stra­ße, Cäci­li­en­stra­ße, Frei­heits­stra­ße, Knep­per­gas­se, Agat­ha­weg, Was­ser­gas­se, Am Helle­fel­der Bach, Apos­tel- und Löcke­stra­ße. Damit sind stadt­weit nun 22 von 63 Ein­bahn­stra­ßen für den Rad­ver­kehr ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung geöff­net. Wei­te­re Ein­bahn­stra­ßen wer­den geprüft und nach Mög­lich­keit frei gegeben.

Außer­dem wur­de in eini­gen Stadt­stra­ßen das Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nungs­zei­chen (StVO) 250, das Fahr­zeu­gen aller Art die Durch­fahrt unter­sagt, gegen das StVO-Zei­chen 260 getauscht. Die­ses beschränkt das Ver­bot auf Kraft­fahr­zeu­ge und ‑räder. Damit haben Rad­fah­re­rIn­nen nun in der Werk­stra­ße und der Sta­ren­gas­se, am Gins­ter­weg und Milanweg/​ Phil­ipps­pfad sowie auf der Habichts­hö­he frei Fahrt.

Selbst­ver­ständ­lich müs­sen sich auch die­je­ni­gen, die gegen den Ver­kehr bzw. in Anlie­ger­stra­ßen radeln, an die Regeln hal­ten, das heißt:  Rechts fah­ren und die Vor­fahrt ach­ten. Dies gewähr­leis­tet ein siche­res Mit­ein­an­der der ver­schie­de­nen Verkehrsteilnehmer.