Eine Ver­letz­te bei Brand in Nehei­mer Wohnhaus

26. März 2014
von Redaktion

SONY DSC SONY DSCArns­berg-Neheim.  (Hoch­sauer­land) Am spä­ten Abend des 25. März wur­den die Mann­schaf­ten der Haupt­wa­chen Arns­berg und Neheim sowie der Lösch­zug Neheim gegen 21:30 Uhr zu einem Brand­ein­satz in ein Wohn­haus in der Wer­ler Stra­ße in Neheim geru­fen. Dort war ein Kabel- brand gemel­det worden.
Beim Ein­tref­fen der ers­ten Kräf­te am Ein­satz­ort war schnell klar, dass kein Kabel­brand vor­lag, son­dern dass ein Ker­zen­stän­der gebrannt hat­te. Schnell wur­den die bren­nen- den Gegen­stän­de von den Wehr­leu­ten ins Freie gebracht und mit einem Klein­lösch- gerät abge­löscht. Die noch auf der Anfahrt befind­li­chen Kräf­te wur­den ange­sichts der über­schau­ba­ren Lage nicht mehr an der Ein­satz­stel­le benö­tigt und konn­ten ihren Ein­satz somit abbrechen.
Im Ein­satz­ver­lauf stel­le sich her­aus, dass bei einer Per­son der Ver­dacht auf eine Rauch­gas­ver­gif­tung vor­lag. Daher wur­de ein Ret­tungs­wa­gen zur EIn­satz­stel­le beor- dert, der für den Trans­port ins Kran­ken­haus sorg­te. Die Feu­er­wehr weist in die­sem Zusam­men­hang noch ein­mal ein­dring­lich dar­auf hin, dass eige­ne Lösch­ver­su­che nur dann vor­ge­nom­men wer­den sol­len, wenn kei­ne Gefahr für die eige­ne Gesund­heit besteht.
Die von der Rauch­ent­wick­lung betrof­fe­nen Woh­nungs­be­rei­che wur­den mit einem Hoch­leis­tungs­lüf­ter abschlie­ßend vom Rauch befreit. Nach etwa einer hal­ben Stun­de war dann Ein­satz­en­de für die Feu­er­wehr, die mit zwei Lösch­fahr­zeu­gen vor Ort war.

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