DRK freut sich über neu­es Beatmungsgerät

5. Oktober 2013
von Redaktion

DRK freut sich über neu­es Beatmungsgerät

Dank an groß­zü­gi­ge Sponsoren

v.l. Hubert Hoppe, Klaus Mußhoff, Gerd Stüttgen, Rüdiger Stüken, Heiko Jeschkowski, Melanie Boehl.

v.l. Hubert Hop­pe, Klaus Muß­hoff, Gerd Stütt­gen, Rüdi­ger Stü­ken, Hei­ko Jesch­kow­ski, Mela­nie Boehl.
Foto: Uwe Landgraf

Arns­berg Neheim-Hüs­ten. Es gehört zur Stan­dard­aus­rüs­tung eines jeden Ret­tungs­wa­gens (RTW): das lebens­ret­ten­de Beatmungs­ge­rät. Akti­ve und
Vor­stand des DRK-Orts­ver­eins Neheim-Hüs­ten stell­ten jetzt ein neu­es Beatmungs­ge­rät der Öffent­lich­keit vor.

Beson­de­rer Dank ging dabei an die Spon­so­ren, ohne deren großzügige
Unter­stüt­zung die­se 6500 Euro teu­re Anschaf­fung nicht möglich
gewe­sen wäre, unter­strich Orts­ver­eins­vor­sit­zen­der Gerd Stütt­gen in
Anwe­sen­heit von Hei­ko Jesch­kow­ki (Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern) und
Klaus Muß­hoff (RWE). Bei­de Unter­neh­men haben maß­geb­lich zur
Finan­zie­rung des neu­en Gerä­tes beigetragen.

Die in der DRK-Gemein­schaft Neheim-Hüs­ten akti­ven 42 ehrenamtlichen
Hel­fe­rin­nen und Hel­fer sind bei allen grö­ße­ren Ver­an­stal­tun­gen in
ihrem Bereich vor Ort und hel­fen, wenn „Not am Mann“ ist. Für die
Ver­sor­gung und den Trans­port von Ver­letz­ten sind die speziellen
Ret­tungs­fahr­zeu­ge unver­zicht­bar. Bei der Prä­sen­ta­ti­on erläuterten
Ret­tungs­as­sis­ten­tin Mela­nie Boehl und der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter der
Gemein­schaft, Hubert Hop­pe, die Funk­tio­nen des neu­en Beatmungsgerätes
vom Typ „Medu­mat“.

Das Gerät über­wacht elek­tro­nisch die kor­rek­te Funk­ti­on und löst
bei Kom­pli­ka­tio­nen akus­tisch und optisch Alarm aus. Der Pati­ent kann
mit rei­nem Sauer­stoff ver­sorgt wer­den. An den Ein­satz­stel­len kann das
mobi­le Beatmungs­ge­rät auch außer­halb des Ret­tungs­wa­gens eingesetzt
wer­den. Die 2‑Li­ter-Sauer­stoff­fla­sche reicht für rund 30 Minuten.
Eine Ersatz­fla­sche befin­det sich eben­falls im Fahr­zeug. An eine
zen­tra­le Sauer­stoff­ver­sor­gung ange­schlos­sen kann das Gerät bis zu
sechs Stun­den betrie­ben werden.

Für die nächs­te Zeit äußer­ten die Akti­ven noch einen Wunsch:
Wei­ter opti­miert wer­den könn­te die Aus­stat­tung des Rettungswagens
durch ein hydrau­li­sches Fahr­tra­ge-Sys­tem. Schön wäre, wenn „wir
auch dafür die Unter­stüt­zung von Spon­so­ren fin­den würden“.

Zum Bild: Freu­de über das neue Beatmungs­ge­rät des DRK-Orts­ver­eins Neheim-Hüsten,