Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus

31. Dezember 2012
von Redaktion
Die Wehrmänner rückten mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter zum Einsatzort aus

Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus

Arns­berg-Neheim. (Hoch­sauer­land) (wir berich­te­ten) In der Nacht zum Sonn­tag, den 30. Dezem­ber  2012 wur­den um 01:47 Uhr die Haupt­wa­che der Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg, der Lösch­zug Neheim sowie der Ret­tungs­dienst zu einem Ein­satz am Nehei­mer Markt geru­fen. Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus. 
Am Scha­dens­ort war eine  mitt­le­re Ver­rau­chung im Bereich der Dach­rin­ne und des Vor­da­ches von zwei Laden­lo­ka­len sicht­bar. Umge­hend wur­de ein Lösch­an­griff über eine Steck­lei­ter vor­ge­nom­men, um das Vor­dach bzw. die Fas­sa­de zu küh­len. Die Dach­rin­ne wur­de ent­fernt und die betrof­fe­nen Berei­che mit einem Trenn­ge­rät  frei geschnit­ten und abge­löscht. Zeit­gleich wur­den die Laden­be­sit­zer  infor­miert, um ei- nen Zugang ins Gebäu­de sicher­zu­stel­len, da dor­ti­ge Berei­che eben­falls ver­raucht wa- ren.  Die betrof­fe­nen Geschäf­te wur­den mit einem Hoch­leis­tungs­lüf­ter vom Brand- rauch befreit. Par­al­lel wur­de das Gebäu­de mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra kon­trol­liert und wei­ter gekühlt. 
Nach gut  drei Stun­den been­de­te die mit rund 25 Wehr­leu­ten ange­rück­te Feu­er­wehr den Ein­satz. Eine Brand­wa­che ver­blieb vor Ort.

Die Wehrmänner rückten mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter zum Einsatzort aus

Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus

Die Wehrmänner rückten mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter zum Einsatzort aus

Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus

Die Wehrmänner rückten mit drei Löschfahrzeugen und einer Drehleiter zum Einsatzort aus

Die Wehr­män­ner rück­ten mit drei Lösch­fahr­zeu­gen und einer Dreh­lei­ter zum Ein­satz­ort aus

wir berich­te­ten:

Brand eines Vor­dachs an einem Wohn- und Geschäfts­haus

Arns­berg  Neheim (Hoch­sauer­land)  Am heu­ti­gen Mor­gen gegen 01:45 Uhr wur­de ein Brand am Nehei­mer Markt gemel­det. Vor Ort konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass das Vor­dach eines vier­ge­schos­si­gen Wohn- und Geschäfts­hau­ses brann­te. Die Bewoh­ner des Hau­ses wur­den durch die ein­ge­setz­ten

Feu­er­wehr- und Poli­zei­kräf­te vor­sorg­lich eva­ku­iert. Zur Brand­be­kämp­fung muss­te die Feu­er­wehr die Abde­ckung des Vor­da­ches, sowie Tei­le der Haus­fas­sa­de ent­fer­nen. Durch die Hit­ze­ent­wick­lung wur­de die Schau­fens­ter­schei­be eines Geschäf­tes beschä­digt, sodass die dar­in befind­li­che Ware durch die Rauch­ent­wick­lung mög­li­cher­wei­se unbrauch­bar gewor­den ist. Per­so­nen wur­den bei dem Brand nicht ver­letzt. Der Sach­scha­den dürf­te sich ers­ten Schät­zun­gen zu Fol­ge im 5‑stelligen Eurobe­reich befin­den. Aus­lö­ser des Bran­des könn­te ers­ten Ver­mu­tun­gen zur Fol­ge ein vor dem Gebäu­de abge­brann­ter Feu­er­werks­kör­per gewe­sen sein.