Die Ent­wick­lung des Arbeits­mark­tes im März 2013 und eine ers­te Bilanz zum lau­fen­den Ausbildungsjahr

28. März 2013
von Redaktion

Hoch­sauer­land­kreis / Soest

Meschede/​Soest. Die kal­te Wit­te­rung lässt auch den Arbeits­markt frie­ren; nur gerin­ge Ände­run-gen zu den Febru­ar-Daten: – Im Agen­tur­be­zirk Mesche­de-Soest waren im März 18.630 Män­ner und Frau­en arbeits­los. – Wit­te­rungs­be­dingt nur leich­ter Rück­gang der Arbeits­lo­sig­keit um 350 Män­ner und Frau­en gegen­über dem Vor­mo­nat; die Arbeits­lo­sen­quo­te liegt bei 6,2 Prozent.

Ers­te Zah­len zum Aus­bil­dungs­jahr 2012/2013:     – Bis­lang mel­de­ten sich 3.836 Jugend­li­che für eine Aus­bil­dung; 165 Mehr als im Vor­jahr. – Ins­ge­samt lie­gen 3.376 Berufs­aus­bil­dungs­stel­len zur Beset­zung vor.-

„Durch die anhal­tend kal­te Wit­te­rung macht sich ein Früh­jahrs­auf­schwung auf dem Arbeits­markt nur wenig bemerk­bar. Sicher kön­nen wir einen leich­ten Rück­gang der Arbeits­lo­sig­keit ver­zeich­nen, von den uns bekann­ten übli­chen Bele­bun­gen im März sind wir aller­dings ent­fernt. Zurück­hal­tung mer­ken wir auch bei den Stel­len­mel­dun­gen, bei mei­nen Arbeit­ge­ber­kon­tak­ten wur­de mir ver­si­chert, dass dies aus­schließ­lich sai­so­na­le Grün­de hat“, weiß Wal­ter Nig­ge­mei­er, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung der Agen­tur für Arbeit Meschede-Soest.

Im Agen­tur­be­zirk Mesche­de-Soest sind der­zeit 18.630 Män­ner und Frau­en arbeits­los gemel­det; 350 Per­so­nen oder 1,8 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 1.173 oder 6,7 Pro­zent mehr als im März des Vor­jah­res. Im Berichts­mo­nat stan­den 3.535 Neu­zu­gän­gen in die Arbeits­lo­sig­keit 3.891 Abmel­dun­gen aus der Arbeits­lo­sig­keit gegen­über. Im Bezirk der Agen­tur für Arbeit Mesche­de-Soest liegt die Arbeits­lo­sen­quo­te bezo­gen auf alle zivi­len Erwerbs­per­so­nen aktu­ell bei 6,2 Pro­zent; 0,1 Pro­zent­punkt nied­ri­ger als im Vormonat.

 

Jeweils Ende März eines Jah­res wer­den die ers­ten Daten der bei der Agen­tur für Ar-beit gemel­de­ten Aus­bil­dungs­stel­len­su­chen­den und der gemel­de­ten frei­en Aus­bil-dungs­stel­len bekannt gege­ben. Zusam­men­fas­send ist fest­zu­stel­len, dass es in den ers­ten Mona­ten des neu­en Aus­bil­dungs­jah­res im Agen­tur­be­zirk Mesche­de-Soest mehr Bewer­ber­mel­dun­gen und weni­ger Aus­bil­dungs­stel­len­mel­dun­gen gab.

Der Arbeits­markt im Hoch­sauer­land­kreis (HSK):

Im März 2013 wur­den im Hoch­sauer­land­kreis 7.896 Arbeits­lo­se regis­triert; 261 Per­so­nen oder 3,2 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat, jedoch 653 Frau­en und Män­ner oder 9 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist. Die Arbeits­lo­sen­quo­te bezo­gen auf alle zivi­len Erwerbs­per­so­nen liegt bei 5,5 Pro­zent; 0,2 Pro­zent­punk­te weni­ger als im Vor­mo­nat und 0,4 Pro­zent­punk­te mehr als im Vorjahresvergleich.

Der Rück­gang der Arbeits­lo­sig­keit liegt in die­sem Monat ins­be­son­de­re im Ver­si­che­rungs­be­reich (Sozi­al­ge­setz­buch Drit­tes Buch, SGB III – Arbeits­lo­sen­geld I). Hier ver­rin­ger­te sich die Arbeits­lo­sig­keit um 232 Per­so­nen oder 6,4 Pro­zent. Im Vor­jah­res­ver­gleich ist ein Anstieg um 574 Män­ner und Frau­en oder 20,3 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Aktu­ell sind bei den Agen­tur­ge­schäfts­stel­len im Hoch­sauer­land­kreis 3.401 Frau­en und Män­ner arbeits­los gemeldet.

Im Bereich der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de (Sozi­al­ge­setz­buch Zwei­tes Buch, SGB II – Arbeits­lo­sen­geld II) gibt es einen ver­gleichs­wei­se gerin­gen Rück­gang der Arbeits­lo­sig­keit. Ins­ge­samt sind im HSK 4.495 Frau­en und Män­ner bei den Job­cen-tern regis­triert; 29 Per­so­nen oder 0,6 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 79 oder 1,8 Pro­zent mehr als vor Jahresfrist.

„Im Hoch­sauer­land­kreis macht sich die fros­ti­ge Wit­te­rung auf dem Arbeits­markt wei­ter­hin stark bemerk­bar; Beschäf­tig­te in den wit­te­rungs­ab­hän­gi­gen Beru­fen sind wei­ter­hin ohne Beschäf­ti­gung und hof­fen auf Wet­ter­bes­se­rung. Betrach­tet man den Fak­tor Bewe­gung auf dem Arbeits­markt, so stel­len wir fest, dass sich mehr Men­schen aus der Arbeits­lo­sig­keit abmel­den und weni­ger Per­so­nen neu auf uns zukom­men; ein gutes Zei­chen! Ich bin daher zuver­sicht­lich, dass sich die Situa­ti­on auf dem hei­mi­schen Arbeits­markt in den kom­men­den Wochen wei­ter­hin ent­span­nen wird“, kom­men­tiert Wal­ter Nig­ge­mei­er, Chef der Arbeits­agen­tur Mesche­de-Soest, die aktu­el­len Zahlen.

Per­so­nen­grup­pen:

Im März waren 4.390 Män­ner im Hoch­sauer­land­kreis von Arbeits­lo­sig­keit betrof­fen; 194 oder 4,2 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 486 oder 12,4 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist. Die Zahl der arbeits­lo­sen Frau­en ver­rin­ger­te sich um 67 Per­so­nen oder 1,9 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­mo­nat auf 3.506 Per­so­nen; im Vor­jah­res­ver­gleich sind 167 oder 5 Pro­zent mehr Frau­en arbeits­los gemeldet.

812 Jugend­li­che unter 25 Jah­ren waren im März im HSK arbeits­los, 10,3 Pro­zent bzw. 93 Per­so­nen weni­ger als im Febru­ar. Im Vor­jah­res­ver­gleich zeigt sich eine Stei­ge­rung um 120 Jugend­li­che oder 17,3 Pro­zent. Bei den älte­ren Arbeit­neh­mern über 50 Jah­re sind der­zeit 2.516 Frau­en und Män­ner arbeits­los gemel­det; 26 Per­so­nen oder 1 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 172 Per­so­nen oder 7,3 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist. Auch die Zahl der Lang­zeit­ar­beits­lo­sen ist zurück­ge­gan­gen; im Vor­mo­nats­ver­gleich sind 37 Per­so­nen oder 1,3 Pro­zent weni­ger Lang­zeit­ar­beits­lo­se regis­triert: aktu­ell sind 2.780 Per­so­nen im HSK betrof­fen. Im Vor­jah­res­ver­gleich ergibt sich eine Stei­ge­rung um 304 Betrof­fe­ne oder 12,3 Prozent.

Im Hoch­sauer­land­kreis wur­den in die­sem Monat 451 neue Arbeits­stel­len gemel­det; sie­ben weni­ger als im Febru­ar 2013 und 52 Stel­len oder 10,3 Pro­zent weni­ger als vor Jah­res­frist. Der Bestand an offe­nen Stel­len liegt aktu­ell bei 1.114, was im Vor­mo­nats­ver­gleich ei-nen Anstieg um 3,2 Pro­zent oder 35 Stel­len bedeu­tet. Der Vor­jah­res­ver­gleich sieht weni­ger opti­mis­tisch aus: gegen­über März 2012 ist ein Minus von 152 Stel­len oder 12 Pro­zent im Stel­len­be­stand zu verzeichnen

Der Aus­bil­dungs­markt im Hochsauerlandkreis:

Im Hoch­sauer­land­kreis waren im Berichts­mo­nat März  2.009 Bewer­be­rin­nen und Be-wer­ber um eine Aus­bil­dungs­stel­le gemel­det; 67 Jugend­li­che oder 3,5 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist; ins­ge­samt konn­ten bereits 897 Mäd­chen und Jun­gen ver­sorgt wer­den; 1.112 Jugend­li­che suchen aktu­ell noch einen Aus­bil­dungs­platz. Dem Arbeit­ge­ber­ser­vice der Arbeits­agen­tur wur­den seit Beginn des Bera­tungs­jah­res 2012/2013 (das Berufs­be­ra­tungs­jahr bei der Bun­des­agen­tur für Arbeit beginnt am 01. Okto­ber und endet am 30. Sep­tem­ber des Fol­ge­jah­res) 1.737 Berufs­aus­bil­dungs­stel-len zur Beset­zung gemel­det; 50 Stel­len oder 2,8 Pro­zent weni­ger als im Vor­jah­res-ver­gleich. Zum Ende des Berichts­mo­nats März 2013 blie­ben 794 Aus­bil­dungs­stel­len unbe­setzt; dies sind 41 Lehr­stel­len oder 4,9 Pro­zent weni­ger als im Vorjahresvergleich.

„Das The­ma Aus­bil­dung ist wei­ter­hin im Focus unse­rer Arbeit­ge­ber; ins­be­son­de­re unter dem Aspekt des demo­gra­fi­schen Wan­dels und des dop­pel­ten Abitur­jahr­gan­ges. Wir stel­len aber fest, dass Arbeit­ge­ber ihre Aus­bil­dungs­ka­pa­zi­tä­ten nicht so früh­zei­tig mel­den, wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Daher mei­ne drin­gen­de Bit­te an alle Unter-neh­men, uns freie Aus­bil­dungs­plät­ze zu mel­den. Aus­bil­dung von heu­te ist eine Inves-titi­on für die Zukunft ihres Betrie­bes und sichert den Fach­kräf­te­be­darf“, appel­liert Wal-ter Nig­ge­mei­er.    Jugend­li­chen rät er, sich schnell mit ihren Berufs­be­ra­te­rin­nen und Berufs­be­ra­tern in Ver­bin­dung zu set­zen: „Bis zum dies­jäh­ri­gen Aus­bil­dungs­start ist es nicht mehr lan­ge Zeit, dar­um mein Tipp: Früh­zei­ti­ges Enga­ge­ment ist gefragt, ver­ein­ba­ren Sie jetzt ih-ren Beratungstermin!“

 

Der Arbeits­markt im Kreis Soest:

Im Kreis Soest waren im März 10.734 Frau­en und Män­ner von Arbeits­lo­sig­keit betrof-fen, 89 Per­so­nen oder 0,8 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 520 oder 5,1 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­mo­nat. Die Arbeits­lo­sen­quo­te bezo­gen auf alle zivi­len Er-werbs­per­so­nen beträgt 6,7 Pro­zent; 0,1 Pro­zent­punk­te weni­ger als im Vor­mo­nat und 0,3 Pro­zent­punk­te mehr als im März 2012.

Im Ver­si­che­rungs­be­reich ist die Arbeits­lo­sig­keit um 173 Per­so­nen oder 4,2 Pro­zent im Vor­mo­nats­ver­gleich gesun­ken. 3.965 Per­so­nen waren ohne Beschäf­ti­gung. Im Ver­gleich zum März 2012 ist hier eine Zunah­me um 638 Per­so­nen oder 19,2 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Im Bereich der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de stieg die Arbeits­lo­sig­keit im Vor-monats­ver­gleich um 84 Per­so­nen bzw. 1,3 Pro­zent. Im Vor­jah­res­ver­gleich gibt es ei-nen Rück­gang um 118 Per­so­nen oder 1,7 Pro­zent. Der­zeit sind 6.769 Frau­en und Män­ner im Bereich der Grund­si­che­rung im Kreis Soest von Arbeits­lo­sig­keit betroffen.

„Im Kreis Soest ist die Arbeits­lo­sig­keit im März mit 0,8 Pro­zent nur leicht gesun­ken; wit­te­rungs­be­ding­te Ein­flüs­se machen sich auch hier bemerk­bar. Erfreu­lich ist der Rück­gang der Arbeits­lo­sig­keit im Ver­si­che­rungs­be­reich. Das lässt erken­nen, dass es  Ein­stel­lun­gen bei den Unter­neh­men gibt, da zu 90 Pro­zent ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung der Abmel­de­grund war“, so Wal­ter Nig­ge­mei­er zu den Febru­ar-Daten des hei­mi­schen Arbeitsmarktes.

Per­so­nen­grup­pen:

Die Zahl der arbeits­lo­sen Frau­en hielt sich nahe­zu kon­stant: im Vor­mo­nats­ver­gleich ver­rin­ger­te sich deren Zahl um 2 Frau­en; im Vor­jah­res­ver­gleich stieg die Zahl um 149 oder 3,1 Pro­zent; es sind aktu­ell 4.996 Frau­en als arbeits­los regis­triert. Aktu­ell sind 5.738 Män­ner im Kreis Soest arbeits­los gemel­det; 87 oder 1,5 Pro­zent weni­ger als im Vor­mo­nat und 371 oder 6,9 Pro­zent mehr als vor Jah­res­frist. Bei den Jün­ge­ren unter 25 Jah­ren sank die Arbeits­lo­sig­keit im März auf 1.002 Betrof-fene, 51 jun­ge Män­ner und Frau­en bzw. 4,8 Pro­zent weni­ger als im Febru­ar und 43 oder 4,5 Pro­zent mehr als vor einem Jahr. Von den älte­ren Arbeit­neh­mern über 50 Jah­re sind der­zeit 3.440 Frau­en und Män­ner als arbeits­los regis­triert; 17 Per­so­nen weni­ger als im Vor­mo­nat und 158 oder 4,8 Pro-zent mehr als im März 2012. Die Zahl der Lang­zeit­ar­beits­lo­sen, aktu­ell 3.870 Per­so­nen, sank mini­mal um 7 Per-sonen oder 0,2 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­mo­nat; Die Ver­gleichs­zahl des Vor­jah-res­mo­nats weist mit einem Minus von 150 Per­so­nen oder 3,7 Pro­zent einen erfreu­li-chen Rück­gang aus.

Im Kreis Soest mel­de­ten Arbeit­ge­ber im Berichts­mo­nat 644 zu beset­zen­de Stel­len, 9 Stel­len mehr als vor Monats­frist, jedoch 218 oder 25,3 Pro­zent weni­ger Stel­len als vor einem Jahr. Dem Arbeit­ge­ber­ser­vice lie­gen aktu­ell 2.066 Stel­len­an­ge­bo­te zur Beset­zung vor, 7 Stel­len oder 0,3 Pro­zent weni­ger als vor einem Monat und 220 oder 9,6 Pro­zent we-niger als vor einem Jahr.

 

Der Aus­bil­dungs­markt im Kreis Soest:

Aktu­ell gibt es mehr Jugend­li­che, die einen Aus­bil­dungs­platz suchen und ein mini­mal gerin­ge­res Aus­bil­dungs­stel­len­an­ge­bot als im Vor­jahr. Seit Beginn des Berufs­be­ra­tungs­jah­res im Okto­ber 2012 haben sich 1.827 Jun­gen und Mäd­chen bei der Berufs­be­ra­tung gemel­det, ein Plus von 98 oder 5,7 Pro­zent ge-gen­über dem Vor­jahr. 864 Jugend­li­che sind bereits ver­sorgt; 963 Bewerber/​innen sind noch auf der Suche nach einer pas­sen­den Aus­bil­dungs­stel­le. Die Zahl der gemel­de­ten Aus­bil­dungs­stel­len ist im Kreis Soest nur gering­fü­gig ge-stie­gen; seit Okto­ber wur­den dem Arbeit­ge­ber­ser­vice 1.639 Lehr­stel­len gemel­det; sie­ben Stel­len oder 0,4 Pro­zent mehr als im Vor­jahr. Aktu­ell sind noch 924 Stel­len unbesetzt.

„Auch im Kreis Soest ist Aus­bil­dung ein wich­ti­ges The­ma. Dop­pel­ter Abi-Jahr­gang, demo­gra­fi­scher Wan­del und Fach­kräf­te­be­darf sind The­men, die bei Arbeit­ge­ber­kon-tak­ten stets im Focus ste­hen. Hei­mi­sche Unter­neh­men sind sich ihrer Aus­bil­dungs-ver­ant­wor­tung bewusst, den­noch bit­te ich alle Betrie­be, freie Aus­bil­dungs­ka­pa­zi­tä­ten zu mel­den und in ihren Aus­bil­dungs­be­mü­hun­gen nicht nach­zu­las­sen. Wir regis­trie­ren ver­stärkt Nach­fra­ge nach gut aus­ge­bil­de­ten, fle­xi­blen Fach­kräf­ten aus nahe­zu allen Bran­chen. Die­ser Bedarf lässt sich nur durch jun­ge Men­schen decken, denen die Chan­ce auf eine qua­li­fi­zier­te Aus­bil­dung gege­ben wur­de“, weiß Wal­ter Nig­ge­mei­er. Allen aus­bil­dungs­su­chen­den Jugend­li­chen rät er: „Die Zeit drängt, um einen pas­sen-den Aus­bil­dungs­platz zu bekom­men, daher soll­ten die Mäd­chen und Jun­gen schnell den Weg zur Berufs­be­ra­tung suchen“.

 

Hin­weis:

Jugend­li­che, die die Ange­bo­te der Berufs­be­ra­tung und der Aus­bil­dungs­ver­mitt­lung wahr­neh­men möch­ten, kön­nen sich unter 01801 – 555 111 (Fest­netz­preis 3,9 ct/​min; Mobil­funk­prei­se höchs­tens 42 ct/​min.) oder in den ört­li­chen Arbeits­agen­tu­ren zum Bera­tungs­ge­spräch anmelden.

Arbeit­ge­ber, die noch eine freie Aus­bil­dungs­stel­le zu Ver­fü­gung stel­len möch­ten, ha-ben die Mög­lich­keit, die­se beim Arbeit­ge­ber­ser­vice unter 01801 – 66 44 66 (*Fest­netz­preis 3,9 ct/​min; Mobil­funk­prei­se höchs­tens 42 ct/​min.) oder bei ihren per-sön­li­chen Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprech­part­nern in der Arbeits­agen­tur zu mel-den.