Dicke Rauch­wol­ke über Arns­berg ‑update-

3. Mai 2014
von Redaktion

10306999_771433006223982_2035600198_n 10323151_771433009557315_1381366337_n 10327093_771433002890649_714152683_nArns­berg (Hoch­sauer­land) Beim Bring­hof der Stadt Arns­berg in der Nähe vom Bur­ger King an der Hüs­te­ner Stra­ße war es am Sams­tag­nach­mit­tag gleich an zwei Con­tai­ner zu einem Brand gekom­men, von wei­tem konn­te man eine dicke Rauch­wol­ke sehen. Unser Dorf​in​fo​.de Leser Jörg hat für Sie ein paar Fotos gemacht

Der ABC-Zug der Feu­er­wehr Arns­berg war eben­falls alar­miert wor­den um in der Umge­bung Luft­mes­sun­gen durch­zu­füh­ren. Eine Gefär­dung soll es aller­dings nicht geben

Dan­ke an Leser Jörg für die Fotos

Wei­te­re Fotos von Leser Phil­ipp  – Dan­ke für die Fotos

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Update der Feu­er­wehr Arns­berg : Arns­berg. Am Sams­tag, den 03. Mai wur­den gegen 15:15 Uhr die Haupt­wa­che Arns­berg sowie die Ein­hei­ten Arns­berg, Nie­der­ei­mer und Brei­ten­bruch zu einem Brand­ein­satz auf dem städ­ti­schen Wert­stoff­bring­hof in Arns­berg alar­miert. Hier war es aus unge­klär­ter Ursa­che zu einem Brand in zwei Con­tai­nern mit Elek­tro­schrott gekom­men. Über dem Brand­ort war von weit­her eine dicke tief­schwar­ze Rauch­wol­ke zu sehen.
Nach dem Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te rüs­te­ten sich umge­hend meh­re­re Ein­satz­trupps mit Umluft unab­hän­gi­gem Atem­schutz aus und lösch­ten das Feu­er mit meh­re­ren C‑Rohren, einem B‑Rohr sowie unter Ver­wen­dung von Lösch­schaum. In der Zwi­schen­zeit war auch der ABC-Zug vom Lösch­zug Neheim alar­miert wor­den, um auf Grund der star­ken Rauch­ent­wick­lung Schad­stoff­mes­sun­gen in der nähe­ren Umge­bung durch­zu­füh­ren. Die Mess­ergeb­nis­se erga­ben jedoch zum Glück kei­ne Wer­te, die eine Gefähr­dung für die Bevöl­ke­rung bedeu­tet hät­ten. Nach­dem der Brand unter Kon­trol­le war, wur­den die Con­tai­ner geleert, um auch die Brand­nes­ter in ihrem Inne­ren ablö­schen zu kön­nen. Der eben­falls zum Ein­satz­ort geru­fe­ne Ruhr­ver­band nahm an der Ein­satz­stel­le Was­ser­pro­ben und brach­te die­se zur wei­te­ren Unter­su­chung in ein Labor.
Nach rund zwei­ein­halb Stun­den war der Ein­satz für die rund 60 Feu­er­wehr- Ein­satz­kräf­te, die mit ins­ge­samt zehn Fahr­zeu­gen vor Ort waren, abgeschlossen

Bil­der von der Feu­er­wehr Arnsberg:

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