Der Zen­sus 2011 in der Stadt Arns­berg – Bür­ger­meis­ter dankt allen Betei­lig­ten

4. Juni 2013
von Redaktion

Arns­berg. Der Zen­sus 2011 war die ers­te gesamt­deut­sche Volks­zäh­lung. Es wur­den zehn Pro­zent der Bevöl­ke­rung auch in Arns­berg direkt befragt, eben­so wie Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer. Die kom­mu­na­len Ein­woh­ner­mel­de­äm­ter und die Agen­tur für Arbeit lie­fer­ten ihre Daten, die in die Gesamt­aus­wer­tung ein­ge­flos­sen sind.

Arns­bergs Bür­ger­meis­ter Hans-Josef Vogel dank­te allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, die befragt wur­den, für ihre akti­ve Mit­wir­kung sowie den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung und der Agen­tur für Arbeit für die tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung des Zen­sus 2011 in Arns­berg.

Bür­ger­meis­ter Vogel: „Für uns in Arns­berg hat es sich in jeder Hin­sicht auch gelohnt: mehr Ein­woh­ner, mehr Geld aus dem kom­mu­na­len Finanz­aus­gleich, gute und gesi­cher­te Daten u.a. für unse­re Stadt­ent­wick­lung und ‑pla­nung, für Kin­der­gär­ten und Schu­len, für loka­le Wirt­schaft, Kir­chen, Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten und Ver­ei­ne.” Und Vogel wei­ter zum Arns­ber­ger Zen­sus-Ergeb­nis: „Unse­re Haupt­auf­ga­be ist und bleibt die Gestal­tung des demo­gra­fi­schen Wan­dels (weni­ger Kin­der, mehr Älte­re und Ältes­te sowie eine viel­fäl­ti­ge bun­te Bür­ger­schaft). Wir müs­sen wei­ter inves­tie­ren in die frü­he und schu­li­sche Bil­dung unse­rer Kin­der und Jugend­li­chen, in die Wei­ter­bil­dung sowie in die Ent­wick­lung Arns­bergs, der Stadt des lan­gen und guten Lebens.” Vogel füg­te hin­zu: „Und Arns­berg muss wich­ti­ge Leis­tun­gen für die Regi­on erbrin­gen. Die Arbeit des neu­en Kli­ni­kums ist ein gutes Bei­spiel dafür.” Mehr regio­na­le Leis­tun­gen bedeu­ten auch siche­re Arbeits­plät­ze und mehr Besu­cher und Gäs­te in der Stadt.