Defek­te Gas­ther­me sorgt für Feu­er­wehr-Ein­satz in Neheim

15. April 2013
von Redaktion

Arns­berg-Neheim. Am Sonn­tag, den 14. April wur­den gegen 13:00 Uhr die Haupt­wa­che Neheim und die ABC-Fach­grup­pe des Lösch­zu­ges Neheim zu einem Ein­satz in einem Wohn- haus an der Nehei­mer Stem­berg­stra­ße geru­fen. Dort hat­te eine Haus­be­woh­ne­rin im Kel­ler-Bereich Gas­ge­ruch fest­ge­stellt. Vor­bild­lich ver­ließ sie umge­hend das betrof­fe­ne das Haus mit Ihren Kin­dern und war­te­te auf die ver­stän­dig­te Feuerwehr.

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Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te wur­de zunächst der Gefahr­be­reich defi­niert und abge­sperrt. Der Angriffs­trupp mach­te sich unter schwe­rem Atem­schutz und einem Gas­mess­ge­rät auf den Weg in das Gebäu­de. Schnell erreich­te die Ein­satz­lei­tung die Rück­mel­dung des Trupps, dass in den Kel­ler­räu­men kein explo­si­ves Gas-Luft-Gemisch gemes­sen wer­den konn­te. Die Trupps such­ten jedoch wei­ter nach der Quel­le des Gas­ge­ruchs und wur­den schließ­lich im Bereich einer Gas­ther­me fün­dig. Der eben­falls alar­mier­te Bereit­schafts­dienst des zustän­di­gen Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens prüf­te den Haus­an­schluss des Gebäu­des. Die Ein­satz­kräf­te lüf­te­ten den Kel­ler, schal­te­ten die Gas­ther­me aus und wie­sen die Bewoh­ner dar­auf hin, die­se erst wie­der nach der Kon- trol­le durch eine Fach­fir­ma in Betrieb zu nehmen.
Nach gut einer hal­ben Stun­de war Ein­satz­en­de für die rund 25 Kräf­te der Feu­er­wehr, die mit ins­ge­samt 6 Fahr­zeu­gen im Ein­satz waren.