Das Oster­fest rückt näher

11. April 2014
von Redaktion

Bei Oster­feu­ern Tra­di­ti­on wah­ren, aber auch Gefah­ren  reduzieren

Arnsberg Hochsauerland

Arns­berg Hochsauerland

Arns­berg. Oster­ei­er bema­len, Süßig­kei­ten suchen und gemein­sam ein paar geruh­sa­me Tage ge-nie­ßen: Das Oster­fest rückt näher. Unab­ding­bar dazu gehö­ren für vie­le die tra­di­tio­nel­len Oster­feu­er, um deren Errich­tung sich in Arns­berg ver­schie­de­ne Orga­ni­sa­tio­nen in den ein­zel­nen Stadt­tei­len küm­mern. Hier­bei sind ein paar Regeln zu beachten:

1. Oster­feu­er die­nen der Brauch­tums­pfle­ge und sind daher im Rah­men einer öffent­li­chen Ver­an­stal­tung der ört­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen für jeden Bür­ger und jede Bür­ge­rin zugäng­lich. 2. Ver­brannt wer­den dür­fen dabei laut Abfall­recht nur unbe­han­del­tes Holz und sons­ti­ge Pflan­zen­res­te, kei­ne ande­ren Gegen­stän­de. 3. Oster­feu­er müs­sen im Vor­feld bei der Stadt (Fach­dienst Sicher­heit und Ord­nung) ange­mel­det wer­den. 4. Damit kei­ne Tie­re in dem Feu­er ums Leben kom­men, die zuvor im Holz­sta­pel Unter­schlupf ge-sucht haben, soll­te die Feu­er­stel­le erst kur­ze Zeit vor dem Anzün­den auf­ge­schich­tet wer­den. 5. Das Oster­feu­er selbst soll­ten zwei Per­so­nen stän­dig beauf­sich­ti­gen. Sie müs­sen auf ver­schie­de­nes ach­ten, bei­spiels­wei­se dar­auf, dass das Feu­er nicht bei star­kem Wind ent­facht wird und dass es sich nicht wei­ter aus­brei­tet als geplant. Hier­bei gel­ten fest­ge­leg­te Min­dest­ab­stän­de, die den Orga­ni­sa­to­ren im Vor­feld von der Stadt mit­ge­teilt wer­den. 6. Damit einer­seits die Ver­ant­wort­li­chen ihre tra­di­tio­nel­len Oster- bzw. Brauch­tums­feu­er pla­nen kön­nen, ande­rer­seits aber auch Men­schen, Tie­re und Wald nicht gefähr­det wer­den, kön­nen Oster­feu­er in Wald­nä­he dann abge­brannt wer­den, wenn der Deut­sche Wet­ter­dienst (DWD) im Zeit­raum von Grün­don­ners­tag bis zum Ver­an­stal­tungs­zeit­punkt kei­ne Wald­brand­ge­fahr der Stu­fe vier oder höher fest­ge­stellt hat.